Hi,
Ich habe keine Ahnung in welches Unterforum das eigentlich gehört, weil ansich passt es nirgendwo richtig hinein. Aber seis drum.
Ich habe mein MacBook Pro Core 2 Duo über Firewire 400 mit meinem Windows XP Rechner verbunden, IP-over-Firewire eben. Der Firewire-Port für den WIndows-Rechner wird über eine Creative Soundblaster Audigy zur Verfügung gestellt.
Wenn ich nun Dateien kopiere, gibt es einen ganz "lustigen" Effekt:
Kopiere ich die Datei vom Windows-Rechner auf mein MacBook Pro dauert die Übertragung einer etwa 240 MB großen Datei gute 48s. Kopiere ich dagegen die gleiche Datei von meinem MBP zum Windows-Rechner, so dauert der ganze Vorgang nur 20s.
Weiß jemand woran das liegt bzw. was man da machen könnte, damit auch die Richtung Windows->Mac so schnell läuft?
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03.01.2007, 11:57 #1Damasonrenette
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Firewire am MBP unterschiedlich schnell?
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03.01.2007, 12:02 #2
Es könnte natürlich an den Festplatten liegen. Dass die eine schneller liest und die andere schneller schreibt.
Jackpot, ich hab mein MacBook!
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03.01.2007, 12:06 #3Damasonrenette
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Das sind Geschwindigkeiten von maximal 12 MByte/s. Das schreibt/liest jede Festplatte im Schlaf

Das denke ich nicht, dass es daran liegt.
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03.01.2007, 12:20 #4
Ja, das stimmt auch wieder...
Jackpot, ich hab mein MacBook!
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03.01.2007, 12:22 #5berndsInaktiv
Laut Wikipedia:
12MB/s schaff ich ja schon mit Fast Ethernet.FireWire 800: bis 88 MB/s | FireWire 400: bis 40 MB/s | USB 2.0: bis 60 MB/s
Möglicherweise laufen auf dem Windows-Rechner noch ein paar Protokolle mit, die die Übertragung ausbremsen (Netbios, NetBEUI). Ich hab aber IP-over-Firewire noch nie ausprobiert.
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03.01.2007, 12:28 #6ge.orgInaktiv
Ich würde tippen, das der Unterschied an den unterschiedlichen Treibern liegt. Ich vermute, dass der Treiber der Audigy-Karte nicht ganz optimal geschrieben ist. Apple (FireWire kommt aus eigenem Hause) dagegen hat da wahrscheinlich an so mancher Schraube gedreht.
Btw, mit Windows über BootCamp gibts auch einen sehr "lustigen" Effekt: die Schreib-und Leseraten über USB-2.0 sind deutlich höher als unter MacOS
Gruß,
ge.org
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03.01.2007, 16:02 #7Damasonrenette
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Das die USB 2.0 Implementierung unter OS X grottig ist habe ich auch schon gemerkt. Da habe ich mal eine 4 GB große Datei von einer externen Festplatte auf die SATA-Platte meines MacBook Pros kopiert und der Finder hat dafür sage und schreibe 80 % CPU-Last gefressen - bei einem Intel Core 2 Duo mit 2,33 Ghz wohlgemerkt!
Die Treiber-Geschichte, hmm, ansich klingt das ja plausibel nur warum sind die gegensätzlichen Richtungen unterschiedlich schnell?
Es gibt übrigens noch etwas seltsames: Auf dem Windows-Rechner habe ich nahezu alle Partitionen im Netzwerk freigegeben. Vom Mac aus kann ich auch auf alle zugreifen nur bei einer einzigen Partition kann ich nicht in die Verzeichnisse gehen, da hängt sich der Finder immer auf. Nur woran liegt das? Die Partition ist NTFS-formatiert und hat eine Größe von 35 GB. Alle anderen Partitionen kann ich aber vom Mac aus lesen und beschreiben, auch wenn sie mit NTFS formatiert sind.
Jemand ne Idee?Geändert von Senior Sanchez (03.01.2007 um 17:12 Uhr)
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