Schau dir das mal an:
http://alperakcan.org/?open=projects&project=fuse-ext2
Funktioniert mittels MacFUSE. Das benutze ich immer für ext3-Platten. ext4 sollte damit auch funktionieren, da sowohl ext3 als auch ext4 abwärtskompatibel zu ext2 sind.
Ergebnis 1 bis 8 von 8
- 21.04.2011, 07:03 #1
extfs3/4-Support für MacOSX?
Liebe Leute,
ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich den Inhalt von mehreren Festplatten, die mit extfs4 formatiert sind, auf die internen Festplatten meines Mac Pro kopieren muss.
Leider habe ich bis dato noch keine vom Aufwand her angemessene Lösung des Problems gefunden:
- Paragon ExtFS für MacOS unterstützt nur extfs2/3, ebenso wie diverse OpenSource-Lösungen.
- Wenn ich den Mac von einer Knoppix-CD boote, komme ich an an die Daten, kann sie aber nicht auf HFS+ schreiben.
- Ich habe auch leider keine Möglichkeit, die Platten an eine Linux-Kiste zu hängen und die entsprechenden Verzeichnis via AFP übers Netz freizugeben und zu kopieren.
- Ein Versuch mit einer Synology USB Station 2 scheiterte daran, dass die Geschwindigkeit des Datentransfers noch unter der einer hüftkranken Schildkröte liegt (das Kästchen geht wieder zurück an Amazon).Ich habe wegen USB schon keine Geschwindigkeitswunder erwartet, aber 25 Stunden für 5 GB Daten ist wirklich grottig ...
- Andere NAS-Lösungen wie etwa die Synology DS 110j erfordern meines Wissens leider, dass die entsprechende Platte vor Einsatz erst neu formatiert werden muss. Falls mir jemand bestätigen könnte, dass das doch nicht so ist, wäre das eine gangbare Lösung.
Die letzte Möglichkeit, die ich noch sehe wäre, unter einem Live-Knoppix die Daten erst temporär auf eine mit FAT32 formatierte Platte zu kopieren und anschließend auf die eigentliche Zielplatte mit HFS+ zu bringen. Das wäre aber ziemlicher Aufwand ...
Bin für jede noch so kreative oder exotische Lösung dankbar.-------------------------------------
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- 21.04.2011, 08:52 #2James Grieve
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- 22.04.2011, 07:06 #3
Danke für den Tip.
Tut es aber leider nicht. Gibt anscheinend ein Problem mit den Berechtigungen, denn ich sehe die Platte zwar, kann aber keine Berechtigungen ändern, damit ich an die Daten komme.ext4 sollte damit auch funktionieren,-------------------------------------
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- 09.05.2011, 15:20 #4Galloway Pepping
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Was mir noch einfallen würde: Linux in eine VM, Festplatte per USB an die VM anschließen und auslesen und per virtuelles Netzwerk auf die Mac-Platte schreiben.
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- 09.05.2011, 15:50 #5
- 12.05.2011, 08:10 #6Bei 3 x 2 TB Daten dauert das WochenLinux in eine VM, Festplatte per USB an die VM anschließen und auslesen und per virtuelles Netzwerk auf die Mac-Platte schreiben.

Das war mir doch etwas heiss - nachher schreddert mir dieser Treiber die ganze Platte.wahrscheinlich mountest du die Platte nur mit readonly
auf der Seite ist beschrieben, wie du die Festplatte auch mit Schreibzugriff mounten kannst
Habe jetzt doch meinen kleinen Linux-Server nochmal reaktiviert und werde die Daten nach und nach übers Netz auf den MacPro ziehen. Die 90 Euro für ein neues Board und eine neue CPU waren nicht so wild.-------------------------------------
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- 12.05.2011, 20:08 #7Galloway Pepping
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Hehe, in deinem ersten Post war noch von 5 GB die Rede. Aber selbst die wäre schneller per Netzwerk rübergeschaufelt als in den von dir beschriebenen 25 Stunden.
Wenn du Linux in einer VM betreibst, kannst du aber auch das echte IDE- oder SATA-Gerät direkt in die VM einbinden. Der Flaschenhals USB wäre damit schonmal weg.ATARI 800XL - ohne Defekte seit 1983
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- 13.05.2011, 07:25 #8Das war ein Verzeichnis, das ich zum Probieren kopieren wollte.Hehe, in deinem ersten Post war noch von 5 GB die Rede.
Das ist leider die Zeit, die mir von OSX am Beginn des Kopiervorgangs über die USB Station 2 hochgerechnet wurden.Aber selbst die wäre schneller per Netzwerk rübergeschaufelt als in den von dir beschriebenen 25 Stunden.-------------------------------------
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