Einfach die Platte erneut mit HFS+ (Mac OS Extended -> journaled, aber nicht Groß-Kleinschreibung!!!) formatieren.
Sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.
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- 04.02.2009, 18:06 #1Cox Orange
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Ex. Festplatte formatieren/löschen
Hallo,
ich habe nach dem Kauf einer neuen externen Festplatte mit 1TB und dazu als Neuling von Ubuntu / Linux kommend folgendes Problem.
Da ich das Ausmaß der Festplatte im Bezug auf die Ladezeiten beim Formatieren unterschätzt und mich natürlich erst nach dem Klicken informiert habe, ist mein G4 (Mac OS X 3.9) derzeit seit Stunden am "Löschen" der Festplatte und Formatieren im sogenannten "UFS".
Mir war nicht wirklich klar, was das zu bedeuten hatte, und so wollte ich erst einmal die leere Platte so formatieren und sehen, ob und wie sie so von meinem Laptop auf dem Ubuntu 8.4. läuft erkannt wird.
Da ich mich nun ein bisschen schlauer gemacht habe, denke ich, bietet es sich jedoch an, die Festplatte als HFS laufen zu lassen (eine Windows Kompartibilität strebe ich nicht an).
Nun zu den Fragen: ist es normal, dass es solange dauert (mitlerweile sind es 6 Stunden)?
Ist die Entscheidung als HFS zu formatieren machbar und in Ordnung? Oder ist es möglich, dieses UFS Format auch zu benutzen und auf einen weitere Formatierungsvorgang zu verzichten?
Könnte ich die Formatierung abbrechen? Oder gehen dadurch Kapazitäten verloren und es ist sicherer, bis zum bitteren Ende durchzuhalten?
Was bedeuten die Zahlen neben dem Ladebalken? (siehe Anhang)
Was habe ich sonst noch so übersehen und als Neuling falsch gemacht? (da frage ich lieber gleich danach, denn es kommt sowieso... "warum hast du nicht... gemacht?"
)
Vielen Dank schon im Voraus - bin für jede Anregung dankbar.
Viele Grüße
Maria
- 04.02.2009, 18:29 #2Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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- 04.02.2009, 19:03 #3Cox Orange
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danke für den tipp, bananenbieger. aber ich glaube linux hat probleme beim schreiben auf hfs+, deswegen habe ich mich für die ältere variante entschieden, also "nur" hfs.
kann ich das ganze einfach abbrechen oder geht dann kapazität verloren, wenn der jetzt nohc rechnet?
- 04.02.2009, 19:08 #4
HFS würde ich nicht mehr einsetzen. Durch maximal möglichen Dateieinträge von 65.536 ist das auf einer 1TB nicht sinnvoll.
Die Formatierung kannst Du natürlich in diesem Fall abbrechen. Kapazitäten gehen Dir dadurch nicht flöten.Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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- 06.02.2009, 09:56 #5Cox Orange
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ok, vielen dank - habe abgebrochen.
das war jetzt noch viel arbeit: hauptsächlich irgendein planloses rumgefrickel. letztlich hat jedoch das dienstprogramm die platte auf fat 32 formatiert und das ist für mich erst einmal so in ordnung (ich habe keine daten über 2gb).
auch mit dem an anderer stelle angesprochenen programm zum retten von partitionen und mountpunkten habe ich rumprobiert (erscheint in einem der vielen themen zu "meine festplatte funktioniert nicht mehr"). letztlich hat das apple diensprogramm gewonnen
vielen dank für die ersten tipps.
- 06.02.2009, 10:15 #6
Ganz schlechte Idee.
Unser Über-Experte Rastafari hat darüber mal was nettes geschrieben: http://www.apfeltalk.de/forum/p1534642.htmlVorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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- 06.02.2009, 10:29 #7
Ich habe das in "Linux auf dem Mac" verschoben. Hierher paßt es doch besser, oder?
In jedem Mann steckt etwas Gutes. Und wenn es nur das Küchenmesser ist! Signatur-Erklärung
Ich hätte nie gedacht, dass ich das nochmal sage, aber ... Ich hol' jetzt das Schwein!
- 06.02.2009, 10:42 #8
@maery: Was wäre denn, wenn
a) Du das Linux auf dem Laptop durch Darwin ersetzt (Open Source OSX-Kern, den Du wie jedes andere BSD auch mit freier Software und GNOME/KDE nutzen kann)
oder
b) Platte auf ext3 formatieren und ext3-Kernel-Extension in OSX installieren (Google hat mir "ext2fsx" als Stichwort herausgeworfen, soll aber auch mit ext3 funktionieren)
oder
c) Doch mal den HFS+-Support in den Linux-Kernel einkompilierenVorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
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