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  1. #1
    Fairs Vortrefflicher
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    Avatar von Herr Sin
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    Eigene "Domain" für interne IP-Adressen

    Hallo

    Ich bin in Sachen Netzwerk nicht so der König. Bei uns läuft eine Fritz!Box, die sich im Browser über fritz.box oder 192.168.178.1 aufrufen lässt. Wie kann ich eine ähnliche Adresse wie fritz.box für meine DiskStation hinbekommen, anstelle von 192.168.178.99?

    Ich würde diese gerne mit dis.k oder so aufrufen. Macht man da Änderungen in der Fritz!Box oder am Rechner?
    Gruß
    Der Sin

    (... nicht vergessen: immer Sicherungen von den Daten machen. Daten ohne Backup sind unwichtige Daten!)

  2. #2
    Schöner von Nordhausen Avatar von timmy38233
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    Ändert sich die IP der Diskstation?
    Wenn nicht, kannst Du die Domain mit der entsprechenden IP in deiner /etc/hosts eintragen... Wie das geht erfährst Du hier
    Hab's allerdings nicht getestet, sollte aber eigentlich funktionieren.
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  3. #3
    Seidenapfel Avatar von dusty1000
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    In der Oberfläche der Fritzbox gibt es eine Übersicht der angemeldeten Systeme. Hier werden alle Geräte aufgeführt, die sich jemals erfolgreich per WLAN oder Kabel mit der Box verbunden haben. Dort kann man auch einen Namen für jedes Gerät hinterlegen. Über diesen Namen ist es dann im Netzwerk erreichbar.
    „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!’“

  4. #4
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    Avatar von Herr Sin
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    @dusty1000: Wow. Das wusste ich nicht. Aber das war ja echt einfach.

    Herzlichen Dank.
    Gruß
    Der Sin

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  5. #5
    Moderator Betriebssysteme Avatar von ImperatoR
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    Die Frizbox muss ja nur die DNS-Tabelle, die es von deinem Internetprovider bekommt, manipulieren.
    { 4pple.de/, Pro sichere E-Mail/, 500px/, 15" MacBookPro6,2 Antiglare }

  6. #6
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    Avatar von Herr Sin
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    Zitat Zitat von ImperatoR Beitrag anzeigen
    Die Frizbox muss ja nur die DNS-Tabelle, die es von deinem Internetprovider bekommt, manipulieren.
    Das versteh ich nicht ganz. Kannst du mir das ein bisschen näher erklären?
    Gruß
    Der Sin

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  7. #7
    Seidenapfel Avatar von dusty1000
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    ... zwei Dumme, ein Gedanke! Ich verstehe es auch nicht.

    Zumal man vom Provider keine DNS-Tabelle bekommt, sondern maximal zwei IP-Adressen.
    Und manipuliert wird von der FritzBox auch nichts. Diese verwaltet nur eine eigene Domain "fritz.box", welche per DHCP als Standarddomain vergeben wird, so dass man sie für interne Gerätenamen nicht angeben muss. In der Box kann man dann Namen dieser Domain zuweisen. Wird ein Rechnername außerhalb der Domain "fritz.box" angefragt, dann werden nacheinander die DNS-Server des Providers gefragt.
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  8. #8
    Moderator Betriebssysteme Avatar von ImperatoR
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    Warum? Der Router fungiert (zumindest "quasi") doch als DNS-Server.
    { 4pple.de/, Pro sichere E-Mail/, 500px/, 15" MacBookPro6,2 Antiglare }

  9. #9
    Fairs Vortrefflicher
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    Zitat Zitat von ImperatoR Beitrag anzeigen
    Warum? Der Router fungiert (zumindest "quasi") doch als DNS-Server.
    Sorry, das ist für mich nun verwirrender als zuvor. Kannst du mir bitte deine Anmerkung von zuvor etwas genauer (einfacher) erklären?
    Gruß
    Der Sin

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  10. #10
    Moderator Betriebssysteme Avatar von ImperatoR
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    Der Router bekommt eine DNS-Server-IP von deinem ISP, dein Rechner hat wiederum den Router als DNS-Server eingetragen. Also machst du deine DNS-Anfragen an den Router und das fragt wiederum den ISP-DNS-Server — und dort kann der Router natürlich noch eigene Einträge, das lokale Netzwerk betreffend, einschmuggeln.
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