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Veröffentlicht: 02.09.2010 21:13
Zur Zeit sind das Internet und die Elektromärkte gradezu vollgestopft mit billigen externen Festplatten großer Kapazität, jedoch gibt es bei ausnahmslos allen 1,5-2 Terabyte-Festplatten bis 120 Euro einen großen Nachteil: Das Gehäuse der Anbieter sieht meistens sehr billig aus und hat in jedem Fall nur einen USB 2.0-Anschluss, der die Übertragung von entsprechenden Datenmengen zu einer wahren Qual macht. Bedingt durch diese Qual haben wir uns in der Redaktion dazu entschieden, uns nach alternativen Gehäusen umzusehen. Fündig wurden wir bei der Firma inXtron, bekannt geworden durch die frühere Referenz in Sachen externer Festplattengehäuse mit der "Pleiades"-Reihe. Das SK-3500, eine konsequente Weiterentwicklung des alten Flaggschiffs, wird in diesem Test zeigen, ob es sich wirklich lohnt, nochmals circa 70 Euro für ein Festplattengehäuse zu investieren, oder eben nicht.
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