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    iSuppli hat die Bauteile eines 16 GB iPhone 4 untersucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Bauteile rund 160 Euro (188 US-Dollar) in Einkauf kosten könnten. Die Bauteile des ersten iPhones aus dem Jahr 2007 wurden damals mit 180 Euro (217 US-Dollar), das 3G mit 136 Euro (166 US-Dollar) und das 3GS mit 139 Euro (170 US-Dollar) geschätzt. Produktion, Entwicklung und Vertrieb sind in diesen Kosten nicht inbegriffen.
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    David Jon Kassan, Künstler aus New York, hat ein Video auf Youtube veröffentlicht, das ihn bei seiner Arbeit an einem Gemälde zeigt. Das Besondere: Das Kunstwerk ist allein auf dem iPad mit dem Programm Brushes* entstanden. Das Video ist die Aufzeichnung eines dreistündigen Livestreams und zeitgerafft rund 8 Minuten lang.
    Schon vor rund einem Jahr konnte man Brushes in Aktion sehen, damals noch auf dem iPhone - das Kunstwerk damals zierte das Cover des NewYorkers.
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    Ein ungenannt gebliebener Apple Mitarbeiter aus dem 'iPhone Development Department' hat der Webseite Addictivetipps Interna aus dem Hause Apple zugespielt. Nach dessen Informationen bekommt die iPhone-Entwicklungsabteilung nach jedem FaceTime Gespräch eine Nachricht mit Informationen über das geführte Gespräch. Unter anderem sollen in den Nachrichten drin stehen, wo sich die Personen zum Gesprächszeitpunkt aufgehalten haben. Warum Apple diese Daten sammle sei unklar. Unklar ist auch wie glaubwürdig die Quelle ist.... Weiterlesen »
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    Auf der Keynote im April stellte Apple nebst iOS 4 auch die neue Werbeplattform iAd vor. Doch wurde iOS 4 inzwischen samt neuer iPhone-Generation veröffentlicht, ist es kurzzeitig still um den neuen Werbedienst geworden. Geplanter Start von iAd ist zwar der erste Juli, jedoch fand Advertising Age in Rücksprache mit einigen Agenturen heraus, dass die meisten Kampagnen noch in der Planungsphase stecken. Zwar haben die ersten Werbeanbieter das Privileg, sich die Kampagnen von Apple realisieren zu lassen, aber auch bis dahin dauert es wohl noch eine ganze Weile. iAd steht übrigens nur für iOS 4-Geräte bereit. Das bedeutet für die Agenturen vor allem ein recht später Start für die wohl interessanteste Plattform, das iPad, da iOS 4 für das große Gerät wohl erst im Herbst veröffentlicht werden dürfte. Um der neuen Werbung von Anfang an zu entgehen, reicht ein Besuch mit dem iOS 4-Device auf dieser Seite.... Weiterlesen »
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    Für Apple Store-Touristen gibt es in Paris nun zusätzlich zum ersten Store in der Nähe des Louvre eine zweite Möglichkeit, in den Genuss von Genius Bar und anderen Store-Dienstleistungen zu kommen: An diesem Wochenende eröffnet Apple in der Nähe des Opernhauses Garnier an der Rue Halévy einen weiteren Store. Die Bauarbeiten gestalteten sich schwierig, da man die Architektur des historischen Gebäudes nur eingeschränkt verändern konnte. ... Weiterlesen »
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    Bisher nahm man an, dass Apple die iMovie App vor allem wegen des A4 Prozessors und des verdoppelten Arbeitsspeichers nur auf dem iPhone 4 laufen lässt. Das Gegenteil beweist Redmond Pie, der iMovie auf seinem 3GS startet. Um dies zu bewerkstelligen muss das iPhone einem Jailbreak unterzogen sein und die iMovie App muss modifiziert werden.
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    Als das neue iPhone präsentiert wurde, tauchte ein Bild auf, nachdem sich Präsentationen aus Mail heraus in Keynote öffnen lassen sollten. Keynote gibt es aber gar nicht auf dem iPhone, sondern nur für Mac und iPad. Kurze Zeit darauf entfernte Apple den Screenshot. Im Britischen Apple Store gibt es jetzt weitere Hinweise, dass iWork es auf das iPhone schaffen könnte: In der Beschreibung zu Apple Care (iPhone) steht: Using iWork for iPhone and other Apple-branded iPhone apps. Wir dürfen also gespannt sein, was Apple mit iWork und dem iPhone vor hat. Ein einfacher Copy und Paste Fehler ist hier unwahrscheinlich. Ob sich auf dem kleinen Bildschirm des iPhones Dokumente gut bearbeiten lassen, ist ebenso fraglich.
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    Innerhalb von nur drei Tagen hat Apple 1,7 Millionen iPhones verkauft. Dies teilt das Unternehmen heute mit. Trotz der großen Nachfrage und der Lieferschwierigkeiten wird Apple das iPhone Ende Juli wie geplant in 18 weiteren Staaten, darunter Österreich und die Schweiz, auf den Markt bringen. Ein genaues Datum steht, wie auch die Preise für diese Länder, noch nicht fest.
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    Diese Woche hält Amazon zwei recht gute Deals für uns bereit: Das Epson Multifunktionsgerät PX710W wird für faire 129,- Euro* angeboten (nächster Preis liegt bei ca. 145 Euro) und die TrekStor Datastation mit 79,99 Euro und 1,5 Terabyte* ist ebenfalls ein gutes Angebot. Mit durchschnittlich vier Sternen sind die meisten Kunden mit dem Multifunktionsgerät sehr zufrieden und freuen sich vor allem über die Kompaktheit des Gerätes. Bei der USB 2.0-Festplatte werden ebenfalls kaum Mängel genannt.... Weiterlesen »
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    Es konnte nicht allzu lange dauern, bis ein Filmteam auf die Idee kam: Eine Gruppe um den Film-Profi Michael Koerbel hat sich die Aufgabe gestellt, einen Kurzfilm komplett mit dem iPhone 4 zu drehen und auch ausschließlich mit der iMovie-App zu bearbeiten. Das Ergebnis ist überzeugend, dürfte aber stark an den Erfahrungen in zahlreichen Produktionen profitiert haben. Das kurze Werk mit dem Titel "Apple of My Eye" findet sich unter 'weiterlesen'.... Weiterlesen »
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    Nachdem wir in der Redaktion zunächst alleine mit dem Problem zu kämpfen hatten, meldete sich indes der ein oder andere User mit der gleichen Frage: Hört man bei iPhone 4-Telefonaten im Gespräch selbst die typischen Störgeräusche, die man sonst nur von Boxen in unmittelbarer Nähe kennt? User Metalhead1985 stellte es nun auch fest. In einem Telefonat mit dem iPhone 4 können (besonders bei deaktiviertem 3G, Anm. d. Red.) die nervigen Störgeräusche im iPhone selbst wahrgenommen werden. Glaubt man der Aussage die die Apple Hotline dazu abgab, handelt es sich wohl um eine "Normalität" des iPhone 4 und nur Menschen mit einem "sehr guten Gehör" können jene Signale wahrnehmen. Wir suchen an dieser Stelle nach Bestätigungen des Problems und sammeln Erfahrungsberichte, während wir ganz nebenbei hoffen, dass morgen schon iOS 4.0.1 erscheint, und dieses Phänomen ebenfalls der Vergangenheit angehört.... Weiterlesen »
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    Blendtec, Hersteller von Mixern, demonstriert die Leistungsfähigkeit seiner Produkte regelmäßig in sog. 'Will it blend'-Videos. Hier werden (vor allem teure) Alltagsgegenstände in einen Mixer geworfen und es wird geguckt, ob die von Leistung strotzenden Maschinen das Gerät klein kriegen. Natürlich wird auch vor dem neuen iPhone 4 nicht halt gemacht. Während andere sich darüber ärgern keins abbekommen zu haben, zerstören die Herren von Blendtec gleich wieder eins. Doch seht selber…
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