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    Apples Werbeplattform erzeugt gemischte Gefühle. Während Entwickler Werbeanzeigen einfach in ihre Apps einbinden können, die Nutzer sehr viel, wie iTunes Downloads oder Minispiele, in den Anzeigen geboten bekommen, sagen größere Unternehmen, dass Apple sie bei der Art der Anzeigen zu stark einschränkt. Die Erstellung der HTML5 Werbebanner ist eine große Herausforderung, daher hat Apple die Erstellung Anfangs auch komplett übernommen. Nun veröffentlichte das Unternehmen aus Cupertino mit dem iAd Producer ein Programm, dass die Erstellung von iAds sehr einfach machen soll. Apple üblich gibt es vorgefertigte Module und Effekte, die zusammengesteckt und durch eigene Elemente erweitert werden können. iAd Producern steht den Mitgliedern des iOS Entwicklerprogramms zur Verfügung und kann von diesen kostenlos heruntergeladen und genutzt werden.
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    Apple veröffentlichte sechs seiner Entwicklerdokumente als iBooks im hauseigenen Onlinestore. Die Dokumente waren vorher nur als pdf im Entwicklerbereich von Apple herunterzuladen, können jetzt zusätzlich direkt auf iOS Geräten mit iBooks kostenlos geladen und gelesen werden. In den englischen Dokumenten geht es vor allem um die Grundlagen der Cocoa und Objective-C Programmierung, so wie die Besonderheiten der iOS Plattform im Gegensatz zu Mac OS X. Es handelt sich dabei um folgende Dokumente: Cocoa Fundamental’s Guide, The Objective-C Programming Language, iOS Application Programming Guide, Object Oriented Programming With Objective-C, iOS Technology Overview und die iOS Human Interface Guidelines.
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    WordLens ist eine Wort-für-Wort-Übersetzung, die so beeindruckend ist, dass sich schwer Worte finden lassen, um die Applikation zu beschreiben. Die App ist kostenfrei, die Übersetzungsfunktionalität kostet rund vier Euro und übersetzt spanische Wörter in Echtzeit in englische - für weitere vier Euro auch andersherum. Das besondere dabei ist, dass die Übersetzung in der Kamera anstelle der ursprünglichen Sprache angezeigt wird. Nur ein Video ist in der Lage, die Funktionalität voll zu beschreiben - es findet sich unter "weiterlesen". Was zunächst wie eine geschickte Postproduktion aussieht, funktioniert tatsächlich - wenn auch nicht ganz so perfekt wie im Video. Die in das Echtzeitbild eingefügten Wörter wackeln noch unruhig hin und her. Auch werden nur einzelne Wörter übersetzt, was unterschiedlichen Bedeutungen in verschiedenen Kontexten nicht die notwendige Berücksichtung zukommen lässt. Dennoch handelt es sich um eine beeindruckende Technikdemo, die die Zukunft der Augmented Reality andeutet.... Weiterlesen »
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    Evernote, der führende Onlinedienst zur Verwaltung und Kollaboration mit Notizzetteln und anderen Informationsfragmenten, ist nach einer kurzen Betaphase nun offiziell in der Version 2.0 auf dem Mac erschienen. Das komfortable Desktopprogramm erlaubt das schnelle Speichern von Infoschnipseln, die dann mit den Evernote-Servern synchronisiert werden können. Nutzt der Anwender mehrere Computer, werden die einzelnen Geräte zwar nicht synchronisiert, man hat aber von überall Zugriff auf die angelegten Notizblöcke.

    Die Anzahl der synchronisierbaren Bücher wurde von 100 auf 250 angehoben, Notizen können jetzt wie im Windows-Pendant in drei Darstellungsformen angezeigt werden. Die größte Änderung der neuen Version 2.0 ist die Möglichkeit, Notizblöcke für andere Evernote-Nutzer freigegeben, sodass beispielsweise ein Projektteam zusammen Informationen sammeln kann. Dummerweise können gemeinsame Notizbücher nur von zahlenden Mitgliedern beschrieben werden - Nutzer des kostenfreien Angebots erhalten lediglich ein Leserecht. Evernote kostet pro Jahr 45 US-Dollar.... Weiterlesen »
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    Mit dem neuesten Update 3.5 erweitert Apple die Unterstützung von Raw Fotos der Kameras Canon PowerShot G12, Leica D-Lux 5, Leica V-Lux 2, Nikon D7000, Nikon COOLPIX P7000, Panasonic Lumix DMC-GF2 und Panasonic Lumix DMC-GH2. Die Sensordaten können somit direkt in iPhoto und Aperture verwendet werden. Die gesamte Liste an Raw-unterstützten Kameras findet sich in Apples Supportbereich.... Weiterlesen »
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    Für die Airport Extreme und die Time Capsule veröffentlichte Apple ein Update der Firmware sowie ein neues Airport Dienstprogramm. Die Startgeschwindigkeit der WiFi-Router haben sich verkürzt und auch die Stabilität der Geräte soll verbessert worden sein. Das Update kann direkt in dem neuen Airport Dienstprogramm angestoßen und auf Airport Extreme oder Time Capsule installiert werden.... Weiterlesen »
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    Soeben erreichte uns via Pressemitteilung die Nachricht, dass der Mac App Store offiziell am sechsten Januar verfügbar sein wird. In über 90 Ländern wird ein reichhaltiges Angebot aus kostenpflichtigen und kostenfreien Apps zur Verfügung stehen. Besonders für Anwender mit wenig Zeit für die Systempflege dürfte der Mac App Store geeignet sein: Apps mit einem Klick kaufen, automatische Updates und Vorschläge zur Bereicherung der eigenen Programmsammlung. Im Gegensatz zu iOS schottet Apple das System jedoch nicht gegenüber freien Installationen ab - der bisherige Weg zu einem Programm bleibt weiterhin völlig offen. Zwar kündigte Cydia-Gründer Jay Freeman bereits einen weiteren App Store für Macs an, doch aufgrund der genannten Tatsache der weiterhin bestehenden Offenheit des Systems erscheint dies kaum sinnvoll.... Weiterlesen »
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    Getreu dem Motto "besser spät als nie" veröffentlichte die Telekom nach langer Zeit endlich eine kostenlose App zur Kontrolle der Kundendaten und des aktuellen Verbrauchs. Während sich viele Kunden noch über allerlei Startschwierigkeiten beklagen, hatten wir in der Redaktion das Glück und konnten ohne jegliche Fehler einen Blick auf das kleine Programm werfen. Angezeigt werden alle Tarifinfos, die Kundendaten und Rechnungen. Ein Umstieg von Programmen wie "MobileButler" lohnt nicht, aber für sparsame Nutzer dürfte die App völlig ausreichen. Für Vodafone und O2 gibt es derartige Apps ebenfalls.... Weiterlesen »
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    Die Spieleindustrie hat sich mittlerweile vollständig an den Erfolg der iOS-Devices angepasst und pünktlich zu Weihnachten einige Titel mit großem Namen veröffentlicht. So hat beispielsweise am heutigen Donnerstag Lara Croft, die Urgroßmutter aller Spielehelden, ihr Debut auf iPhone, iPad und iPod touch gefeiert. "Lara Croft and the Guardian of Light" war bereits über das Playstation Network und Xbox Live Arcade verfügbar und erhielt dort hervorragende Reviews. Die iPhone-Variante kostet rund 5,50, die iPad-Version 8 Euro. Gameloft hat derweil Shadow Guardian veröffentlicht - eine schamlose, aber gute Kopie des erfolgreichen Titels "Uncharted", in der ein junger Indiana Jones-Verschnitt mit Waffengewalt und Klettergeschick historische Reliquien sucht. Wer gerne auf den Kletteranteil verzichten würde, wird mit dem 5,50 Euro teuren Nachfolger des iOS-Shooters NOVA 2 glücklich, der mit neuem Waffenarsenal, mehr Karten und aufpolierter Grafik daherkommt. Motorfreunde könnten dagegen mehr Spaß mit dem Nachfolger von Real Racing haben, einem der best umgesetzten und erfolgreichsten Rennspiele auf iPhone und iPod. 30 lizenzierte Fahrzeuge warten darauf, auf beeindruckend schicken Rennstrecken ausprobiert zu werden. Hersteller Firemint betont, dass das Handling jedes Autos unterschiedlich ist. Die 8 Euro teure Version ist sowohl mit iPad als auch mit dem iPhone und iPod kompatibel. Screenshots aller hier erwähnten Spiele gibt es unter "weiterlesen".... Weiterlesen »
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    Mit der völlig unerwarteten Veröffentlichung einer neuen Version der beliebten Navigationsapp "MobileNavigator" bietet Navigon bereits vor der Bescherung Grund zur Freude: Aus der iPhone/iPod touch-App ist nun eine Universal-App geworden und kann dadurch mit nativer Auflösung und angepassten Grafiken mit einem iPad genutzt werden. Entsprechende Autohalterungen gibt es zum Beispiel hier*. Ferner wurde ein "Active Lane Assistant" hinzugefügt, der bei mehrspurigen Straßen in einem kleinen Fenster genauer anzeigt, welche Spur gefahren werden sollte und diese auch aktiv "mitfährt". Über die neue Funktion "Map Reporter" können Nutzer Änderungen bei Verkehrsverbindungen direkt an Navigon weiterleiten und mit "Favoriten übertragen" lassen sich nun auch Inhalte aus dem Adressbuch auf andere iOS-Geräte übermitteln. Via In-App-Kauf gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit, Reise-, Camping- und Restaurantführer (z.B. Michelin, PRINZ, Feinschmecker) zu erwerben. Navigon ist in zahlreichen Versionen erhältlich, unter anderem für Europa*, EU 10*, Australien* und Nordamerika*. Wie immer bei größeren Updates ist ab sofort bei einigen Versionen für kurze Zeit der Preis gesunken.... Weiterlesen »
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    Gestern veröffentlichte Apple ein Firmware Update für die 27-Zoll LED Cinema Displays. Die Aktualisierung ist lediglich 957 Kilobyte groß und verspricht dem Anwender, dass "unregelmäßige Probleme bei der Wiedergabe von Audioinhalten" nun nicht mehr auftreten. In den vergangenen Monaten hatten sich immer mehr Nutzer beklagt, dass es der Ton einfach ausblieb und erst nach dem Aus- und Einstecken des Bildschirms seinen Dienst wieder aufnahm. Nutzer mit angeschlossenem und betroffenem Display können das Update ab sofort über die Softwareaktualisierung herunterladen.... Weiterlesen »
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    Heute veröffentlichte Apple zwei weitere Updates. Das erste Update betrifft iTunes, welches mit Version 10.1.1 gleich mehrere Fehler weniger aufweisen dürfte. Unter anderem behebt iTunes 10.1.1 ein Problem mit der Wiedergabe einiger Musikvideos auf Macs mit NVIDIA GeForce 9400- oder 9600-Grafikkarten, ein Problem, bei dem iTunes unerwartet beendet wird, wenn eine Wiedergabeliste gelöscht wird, während die iTunes-Seitenleiste eingeblendet ist, ein Problem, bei dem iTunes unerwartet beendet wird, wenn ein iPod an einen Mac mit einem PowerPC-Prozessor angeschlossen wird und ein Problem bei der Synchronisierung einiger Musikvideos mit einem iPod, iPhone oder iPad. Um etwaige Probleme beim Updaten zu vermeiden, wird empfohlen, das Update an dieser Stelle zu laden und es manuell zu installieren. Das zweite Update betrifft iBooks. Die App ist nun um einige Funktionen reicher und so führt Apple folgende Änderungen auf:... Weiterlesen »