Vermutlich handelte es sich bei dem gesetzten Link um einen Platzhalter, der schlicht und ergreifend nach der Programmierung nicht ausgetauscht wurde. Das Problem: der als Platzhalter verwendete Link verwies auf eine real existierende Adresse mit eben jenen pikanten Inhalten. Hacker sollen jedenfalls nicht am Werk gewesen sein, heißt es in einem Artikel auf dem russischen Blog iPhones.ru, der zuerst auf den überraschenden Inhalt aufmerksam gemacht hatten. Laut aktuellen Berichten auf Twitter, scheint der russische Store derzeit down zu sein. Bedenkt man Apples übliche Vorgehensweise bei nackten Tatsachen, wird man wohl schleunigst versuchen den Fehler zu beheben.
















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