• Kommentar: Hajo Schumacher im Kampf gegen sich selbst

    Und jährlich grüßt das Murmeltier. Dieser Gedanke kommt dem Leser, wenn er gestern den neuesten Apple-Verriss des Hajo Schumachers auf Spiegel Online liest. Bereits vor einem Jahr machte der Autor seinem Ärger über Apple auf der bekannten Newsplattform Luft. Bereits vor einem Jahr kommentierte der damalige Chefredakteur von apfeltalk.de Christian Blum den auch damals schon völlig überzogenen Artikel. Und jährlich grüßt das Murmeltier.

    Von: iTunes Store Support do_not_reply@ apple.com
    Betreff: Informationen zu Ihren Abonnements

    Sehr geehrte iTunes Kundin, sehr geehrter iTunes Kunde,
    unseren Aufzeichnungen zufolge haben Sie 1 Abonnement(s) abgeschlossen. Apple iTunes freut sich, Sie als Kunden zu begrüßen.
    Der Preis für Ihr/Ihre Abonnement(s) kann sich bei der automatischen Verlängerung aufgrund schwankender Wechselkurse verteuern. Sie können von Ihrem Gerät aus den Preis Ihrer Abonnements überprüfen und Ihren Account verwalten. Gehen Sie dazu im App Store auf "Account" und wählen Sie "Abos verwalten" aus.
    Wenn Sie Hilfe benötigen, finden Sie detaillierte Anweisungen unter http.//support.apple.com/kb/HT4098?viewlocale=de_DE.
    Mit freundlichen Grüßen Samir A.
    Mit dieser E-Mail beginnt der Text. Mit dieser E-Mail beginnt die Tortur des Lesers, aber auch die ganz persönliche Tortur des Hajo Schumachers. Bereits letztes Jahr regte er sich über Dinge auf, die die meisten Apple-Nutzer nicht so wirklich nachvollziehen konnten. Angeblich konnte er mit seinem iPhone nicht telefonieren, einen gemeinsamen Kalender mit Kollegen nicht problemfrei führen. Dass Apple wohl kaum Spitzenreiter in Sachen Kundenzufriedenheit sein dürfte, wenn alle Kunden diese Probleme hätten, ignoriert Schumacher gekonnt.

    Auch dieses Jahr findet der Autor wieder unlösbare Probleme. Es ist nicht möglich, seine Apple-Geräte zu synchronisieren, ohne alle Kontaktdaten vierfach zu haben, so Schumacher. Wir halten das für ein Gerücht und möchten außerdem hinzusetzen, dass dank der iCloud ein Synchronisieren von Kontaktdaten inzwischen eigentlich auch überflüssig ist. Dazu erfindet Schumacher auch einfach Probleme, die bei keinem Kunden existieren können. Laut ihm gibt es bei Apple keine anderen Browser als Safari und keine anderen Präsentationsprogramme als „Pages“. An dieser Stelle wollen wir Herrn Schumacher darauf hinweisen, dass sowohl für iOS als auch für den Mac eine Vielzahl von Browsern und Präsentationprogrammen zur Verfügung stehen, Pages jedoch leider ein Textverarbeitungsprogramm ist.

    Natürlich ist nicht alles immer problemfrei, an jedem Produkt gibt es etwas zu kritisieren, wo viele Funktionen sind, sind auch viele Fehler. Der allgemeine Konsens unter Menschen, die regelmäßig Apple-Produkte nutzen, ist jedoch, dass die Fehler/Nutzen-Relation bei Apple-Produkten weit besser ausfällt, als bei Produkten aus Redmond oder denen von der großen Suchmaschine. Probleme, wie die oben beschriebenen, eignen sich nicht dazu, Apple-Nutzern den Spiegel vorzuhalten. Sie schaffen jedoch ein wohlig warmes Gefühl im Gemüt derer, die aus Prinzip niemals ein Gerät mit dem abgebissenen Apfel berühren würden.

    Und das ist ihr gutes Recht. Wer Apple-Produkte gekauft hat, hat Prioritäten gesetzt, die nicht jedermann so setzen würde. Man hat einen unangenehm hohen Preis gezahlt und in Kauf genommen, dass man in Zukunft in vielerlei Hinsicht nicht mehr die Möglichkeit haben wird, aus dem Apple-Ökosystem auszubrechen, entweder weil die eigene Bequemlichkeit dem entgegensteht (Stichwort: iTunes) oder weil es schlicht keine andere Möglichkeit gibt (Stichwort: App Store). Man hat dies getan, weil man ein ultraschlankes Notebook haben wollte, weil man Zugriff auf einen übersichtlichen und mit einer großen Auswahl versehenen App Store haben wollte, weil man ein bombensicheres System haben wollte, weil man einfach nicht mehr von Abstürzen und anderen Softwarefehlern geplagt werden wollte. Diese oder andere persönlichen Prioritäten haben zur Entscheidung für oder gegen Apple geführt. Meistens bereut man sie nicht. Noch heute habe ich manchmal Alpträume von Windows-Fehlermeldungen, die ich minutenlang anstarren konnte, ohne zu wissen, was sie von mir wollten.

    Kommentare
    1. Avatar von Spawn
      Spawn -
      die Apple Produkte sind halt auch nur so intelligent wie derjenige der davor sitzt
    1. Avatar von Moriarty
      Moriarty -
      Ich finde den Artikel auch sehr überzogen... Würde meiner Meinung nach eher in einen privaten Blog passen als zu SPON - nur würde es dann keiner lesen...

      Wobei ich sagen muss, einige Passagen aus dem Vorjahresartikel finde ich heute recht passend:
      Der ökonomische Siegeszug von iPad und iPhone geht mit einem schrecklichen emotionalen Niedergang einher, wie ihn zuvor Bionade, Latte Macchiato und Joschka Fischer erlebt haben. Ein ursprünglich angenehm anderes Etwas, das seinen Anhängern ein Robin-Hood-Gefühl gab, ist durch seine Vermassung entleert worden. Was früher cool war, wird zum Inbegriff des Uncoolen. Was jeder hat, taugt nicht länger zum Abgrenzen. Das wertvollste Unternehmen der Welt produziert, was alle wertvollsten Unternehmen produziert haben: seelenlosen Krempel. Apple ist wie Sushi - einst exklusiv, heute Arschgeweih.
    1. Avatar von äppelei
      äppelei -
      Ich habe den Artikel gestern Abend auch gelesen und mich wirklich darüber aufgeregt. Grundsätzlich finde ich es ja gut wenn sich Journalisten kritisch mit Apple auseinandersetzen, aber dann bitte mit Fakten und nicht mit an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen. Aber so kennt man Hajo Schumacher, mit billigster Polemik an einem Thema hochziehen, was eigentlich gar keiner Erwähnung bedarf, zumindestens nicht bei einem grossen Online-Nachrichtenmagazin.
      Sein Aufhänger war ja, dass er eine Mail bekommen hat vom iTunes Kundenservice in dem ihm fälschlicherweise mittgeteilt wurde, dass er angeblich ein Abo abgeschlossen hat. Und das ist nun einen "Artikel" wert? Das Abo tauchte weder in seinem Account auf, noch musste er dafür bezahlen, sondern hat lediglich eine falsche Mail bekommen. Ich finde, dass kann bei einem Dienst mit über 100 Mio. Accounts durchaus mal passieren. Aber für ihn ist es Grund genug alle Apple Produkte aus seinem Leben zu verbannen. Respekt Herr Schumacher, ich frage mich wie Sie überhaupt im Leben zurechtkommen, wenn Sie schon eine falsche Mail so auf die Palme bringt.
      Ich glaube der Mann brauch einfach Aufmerksamkeit und wenn ich mir die Kommantare unter dem Spiegel Artikel durchlese, merkt man, dass es einfach genügend Menschen gibt, die sich einfach gern mit über Apple aufregen wollen, nur um des Aufregens Willen. Sowas wiederrum regt mich auf.
      So, jetzt check ich mal meine Mail, hoffentlich ist keine seltsame dabei, sonst muss ich alles verkaufen und im Wald wohnen...
    1. Avatar von Aronnax
      Aronnax -
      @Christian Blum
      Von wegen: "An dieser Stelle wollen wir Herrn Schumacher darauf hinweisen, dass sowohl für iOS als auch für den Mac eine Vielzahl von Browsern ... zur Verfügung stehen, ..."
      Aber nur eine Vielzahl von Browsern mit der gleichen Technik (Webkit), oder gar keiner eigenen Engine wie Opera. Das ist alles keine echte Auswahl, sondern nur Augenwischerei, nur so nebenbei
    1. Avatar von svaeni
      svaeni -
      SPON eben …
    1. Avatar von SilentBob
      SilentBob -
      Zitat Zitat von iMerkopf Beitrag anzeigen
      Die Printausgabe ist okay, aber SPON kannst du damit nicht vergleichen.
      Zugegeben, da besteht ein Unterschied…, aber auch der wird kleiner.
    1. Avatar von Bierhefe
      Bierhefe -
      Sehr interessant, wie die Gemüter hier teilweise hochkochen.
    1. Avatar von Frau Hempel
      Frau Hempel -
      Nordkorea also. Na dann wissen wir ja, warum Schumacher sich nicht aus den Klauen Apples befreien kann. Er würde sofort bei Überschreitung der Applegrenzen von Tim Il Cook persönlich erschossen! Doofere Vergleiche als diesen kann man ja fast nicht finden!

      Es ist bestimmt nicht alles Gold bei Apple, aber Schumacher schreibt derartig unterklassig, dass es mich wundert, hier überhaupt einen Kommentar zu dem Text zu lesen.

      Es wäre den meisten Nutzern sehr lieb, wenn sie ihre iDevices an verschiedenen Computern be- und entladen könnten ohne gleich den gesamten Inhalt zu verlieren. Es gab natürlich doppelte Kontakte. Die iCloud ist auch nicht aller Wolken Ende. Es gibt unfassbar viele schlimme Probleme und schreckliches Elend auf der Welt. Aber der Text von Schumacher dient sicherlich nicht dazu, wirklich darüber diskutieren zu wollen. Er wollte einfach nur mal wieder gelesen werden und Apple-Hasstiraden finden großen Anklang. Damit macht man gute Quote und sein Plan scheint aufgegangen.
    1. Avatar von Aronnax
      Aronnax -
      Zitat Zitat von äppelei Beitrag anzeigen
      Ich habe den Artikel gestern Abend auch gelesen und mich wirklich darüber aufgeregt.
      Wie kann man sich nur darüber so aufregen?
      Einerseits sagt er es ist nicht alles so einfach wie versprochen (oder früher mal).
      Dann erwidert man eben, dass man andere Erfahrungen hat und fertig.

      Ansonsten geht es in dem Artikel auch um ganz andere Dinge. Auf die hier übrigens weder der Christian Blum und auch die anderen Kommentatoren kaum eingehen. Und warum? Weil es schlicht stimmt
    1. Avatar von shiter
      shiter -
      Zitat Zitat von Aronnax Beitrag anzeigen
      @Christian Blum
      Von wegen: "An dieser Stelle wollen wir Herrn Schumacher darauf hinweisen, dass sowohl für iOS als auch für den Mac eine Vielzahl von Browsern ... zur Verfügung stehen, ..."
      Aber nur eine Vielzahl von Browsern mit der gleichen Technik (Webkit), oder gar keiner eigenen Engine wie Opera. Das ist alles keine echte Auswahl, sondern nur Augenwischerei, nur so nebenbei
      Es gibt Browser, die auf Mac OS X laufen und nicht auf WebKit basieren. Als grosses Beispiel Mozilla Firefox. Firefox basiert nämlich auf Gecko
    1. Avatar von Aronnax
      Aronnax -
      Zitat Zitat von shiter Beitrag anzeigen
      Es gibt Browser, die auf Mac OS X laufen und nicht auf WebKit basieren. Als grosses Beispiel Mozilla Firefox. Firefox basiert nämlich auf Gecko
      Danke für die Feststellung. Richtig so, auf dem Mac ist es noch so - noch
    1. Avatar von maz_ab
      maz_ab -
      Wieso regt ihr euch darüber auf?
      Ich habe den Artikel gelesen und wie letztes Jahr konnte ich mich königlich amüsieren.

      Ich nehme den Artikel, noch den Autor ernst. Er hatte sich letztes Jahr schon als ernstzunehmender Kritiker disqualifiziert als er sich sinngemäß darüber beschwerte, dass er viel Geld bezahlt hat um dem exlusiven Club von Apple anzugehören um dann festzustellen, dass er nicht exklusiv ist und somit sein iPhone einfach nur uncool sei.

      Leider fürchte ich, dass Herr Schumacher teilweise von seinen Thesen überzeugt ist. Weniger amüsant finde ich, dass er die Kritik von Leuten, die Apple Produkte kaufen und ihn kritisiert haben, als blinde Sektenanhänger abtut, dabei übersieht er aber, dass er selbst Apple als "Gott" darstellt und kein anderer.

      Sollte das Ganze nicht als Klickmaschine geplant sein, dann fürchte ich, dass es um Herrn Schumacher nicht gut bestellt ist.

      Trotzdem hoffe ich doch sehr, dass ihn keiner davon abhält nächstes Jahr wieder einen Griff in sein seelische Klo zu machen. Da kommt soviel Blödsinn raus, dass es wirklich lustig ist.

      Also, lieber Hajo, bitte setze deine Serie der peinlichen Fehlgriffe nächstes Jahr fort, denn es ist bald genauso trashig (wie auch kultig) wie "Dinner for One". Das nimmt übrigens auch keiner ernst
    1. Avatar von Metalfreaky
      Metalfreaky -
      Apple kann froh sein, dass selbst die schärfsten "Kritiker" ihr Geld in iPhone, iMac, iPad und was weiß ich was der Typ alles hat/hatte, stecken
      Zum schreien
    1. Avatar von Balkenende
      Balkenende -
      Er schreibt sicher - teils sehr bewusst, teils auch emotional und damit unbewusst - überzogen.

      Aber an seiner grundsätzlichen Kritik, im Ökosystem Apple gefangen UND der Bereitschaft vieler User, für sehr teure Hightechprodukte doch sehr fehlerverzeihend zu sein, ist durchaus etwas dran.

      Viele der Kommentare hier belegen das bereits
    1. Avatar von mad8811
      mad8811 -
      Naja Herr Schumacher halt soll er sich doch ein Android kaufen...
    1. Avatar von Expedia
      Expedia -
      Nun und jetzt darf man sich mal fragen was für einen Bullshit der Spiegel aber auch die anderen Medien so abliefern bei Themen wo man selber nicht so "drin steckt" um die getroffenen oberflächlichen, schwachsinnigen, falschen aber reisserischen, sich gut verkaufenden Berichte richtig einordnen zu können. Auweia. Das sollte jedem klar sein der sich heute ein Bild von irgendetwas anhand von "Nachrichten & Co." macht.

      News = Entertainment
    1. Avatar von shiter
      shiter -
      Zitat Zitat von Aronnax Beitrag anzeigen
      Danke für die Feststellung. Richtig so, auf dem Mac ist es noch so - noch
      Wenn's dir nicht passt, kannst du ja auf Linux oder Windows wechseln. Ich bin völlig zufrieden mit Safari und Firefox. Als durchschnittlicher User ist es einem sowieso egal, auf was für einem HTML-Rendering der Browser aufgebaut ist.
    1. Avatar von konn_y
      konn_y -
      Ich bin von dem Kommentar hier ehrlich gesagt nicht begeistert. Klar ist der Kommentar Schumachers reißerisch. Aber ganz ehrlich:

      Wenn man sich über den Inhalt beschweren will, dann sollte man das nur tun, wenn es nicht zutrifft. Und die besagten Probleme gibt es durchaus, wenn auch nicht bei jedem. Aber man muss die eigenen sehr positiv besetzten Erfahrungen eben nicht als objektiver betrachten als die Erfahrungen anderer.

      Wenn man sich über die Art des Kommentars auslassen möchte, finde ich eine vergleichbar reißerische Antwort darauf kein Stück besser. Aber vielleicht bin ja auch einfach nur ich nicht normal, wenn ich dieses "Auge um Auge, Zahn um Zahn" eher als kindisch betrachte. Einige hier, bejubeln den Kommentar ja.
    1. Avatar von äppelei
      äppelei -
      Zitat Zitat von Aronnax Beitrag anzeigen
      Wie kann man sich nur darüber so aufregen?
      Das sag ich dir:
      In letzter Zeit ist es einfach "modern" geworden gegen Apple zu wettern.
      Und man merkt dem Artikel einfach an, dass der Herr S. auf diesen Zug aufspringt.
      Das hat nix mit Journalsmus zu tun, sondern ist billigste Meinungsmache.
      Ja, es ist nicht alles toll bei Apple, und ja, es gibt Dinge die andere Hersteller besser machen, aber diese Dinge und gerne auch die eigenen Erfahrungen kann dieser "Journaltist" gern in einen Artikel zusammenbringen, gern auch kritisch, aber nicht in dieser Art und Weise. Wenn er das Geschäftsmodell von Apple anprangert ist das ja legitim, aber nicht, wenn man seinen ganzen Artikel an eben dieser falschen E-Mail aufhängt, das ist einfach peinlich.
    1. Avatar von maz_ab
      maz_ab -
      Zitat Zitat von Balkenende Beitrag anzeigen
      Er schreibt sicher - teils sehr bewusst, teils auch emotional und damit unbewusst - überzogen.

      Aber an seiner grundsätzlichen Kritik, im Ökosystem Apple gefangen UND der Bereitschaft vieler User, für sehr teure Hightechprodukte doch sehr fehlerverzeihend zu sein, ist durchaus etwas dran.

      Viele der Kommentare hier belegen das bereits
      Das mag sein, aber wenn man einen solchen Kommentar mit zig Falschaussagen spickt, dann sollte man sich Gewiß sein, dass einem ein gewißer "Shitstorm" entgegen wehen wird.
      Würde Herr Schumacher ordentlich recherchieren und seine Kritik dementsprechend richtig äussern, dann würde ich sagen: "Gut gemacht".

      Neben einige Falschaussagen, sind manche Vergleiche ein absoluter Fehlgriff und grenzen nun mal fast an der Beleidigung der Apple User. Aber das ist zu ertragen, da sich Hajo Schumacher damit ja auch selbst beleidigt

      So sehe ich aber Herrn Schumachers Beiträge nur als Unterhaltung in Form von Popcorn-Kino - Hirn aus und Spass haben.

      Und ich bin kein Apple-Verfechter. Ich mag gute und konstruktive Kritik am System Apple und freue mich auch drüber, wenn diese durch die Medien geht. Der Artikel ist aber nur einfach nur auf reisserisch getrimmt und lässt jegliche journalistische Sorgfalt vermissen. Ich kenne Leserbriefe aus der Lokalpresse, die haben mehr Gehalt als dieser Kommentar auf Spiegel Online.

      Und trotzdem würde ich mir Teil 3 nächstes Jahr wieder durchlesen, schon allein um zu sehen, welche Probleme Haja Schumacher dann hat und einfach nicht überwinden kann. Hat ein wenig was von einer Maus in einem Testlabyrinth