• DIY-Projekt: Mac Pro zaubert virtuelle Fenster

    Anhang 61416Ryan Hoagland hat mehr als ein Jahr daran gearbeitet, aus einem Mac Pro an zwei großen Plasma-Bildschirmen und einer Wiimote-Tracking-Einheit virtuelle Fenster zu bauen. Der Clou ist, dass die Bildschirme entprechend der Position der Tracking-Einheit den passenden Blickwinkel anzeigen. Ein YouTube-Video zeigt ein beeindruckendes Beispiel, bei dem die Fenster eine schicke Aussicht auf die Golden Gate Bridge in San Francisco zeigen. Die Aufnahmen selber wurden mit einer RED PRO-Kamera aufgenommen. Nun muss man zugeben, dass das Tragen einer Tracking-Einheit, zumal dieser Größe, recht unrealistisch wirkt. Als Ausgleich dürfte jedoch die iPhone-Fernbedienung ausreichen, mit der man sich beispielsweise mit nur einem Klick unter Wasser zaubern kann. Hoagland will noch in den kommenden Monaten ein Set für unter 3.000 US-Dollar anbieten, um anderen Bastlern den Nachbau zu ermöglichen. Alle Videos unter 'mehr lesen'.



    Kommentare 45 Kommentare
    1. Avatar von cascade
      cascade -
      Zitat Zitat von El Libero Beitrag anzeigen
      [...] sondern auch für's 3D Fernsehen ...
      Riesiger Aufwand beim Aufnehmen des Films. Man müsste ja aus jeder Perspektive, aus der man selbst auf das Bild schaut, aufnehmen.
    1. Avatar von bissfest
      bissfest -
      windows und apple :P
    1. Avatar von Chriis
      Chriis -
      Nur, dass die "Windows" auf Apple angewiesen sind :-P
    1. Avatar von kitchenmaker
      kitchenmaker -
      Zitat Zitat von Apple User Beitrag anzeigen
      Und? Wer braucht so etwas? Vielleicht wenn man keine Fenster im Haus hat oder Leute die zu viel Zeit und Geld haben!


      Kann man das nicht einfach mit nem Win Laptop machen, da wird es etwas billiger
      Bei Filmaufnahmen im Studio vielleicht....
    1. Avatar von Walli
      Walli -
      Zitat Zitat von der probierer Beitrag anzeigen
      Wenn es diesen Fehler wirklich gegeben hat, dann ist das sehr peinlich für HP. Warum man da nicht so viel von gehört hat? Ist ja schon ein krasser Fehler. Kann man sich ja auch sehr angerriffen fühlen? Irgendwie ist es aber auch ein bisschen komisch.
      Die Entwickler hatten vermutlich gerade keine dunkelhäutige Testperson greifbar und haben den Fall vielleicht einfach im Preprocessing-Schritt ihres Algorithmus übersehen. Ich nehme an es ging da um gewisse Kontrastverhältnisse, die in weißen Gesichtern besser erkennbar sind. Ich denke nicht, dass eine Firma wie HP Dunkelhäutige absichtlich nicht mit dem Tracking-System erkennt. Es gibt sicher Leute, die sich deswegen angegriffen fühlen, aber man kann auch überall was rein interpretieren, wenn man will...