Wozniak kritisierte weiterhin, dass man Schmitz aus seinem gesperrten Vermögen nur einen Unterhalt zum Leben zukommen lasse, die Ausgaben, die er aufgrund seiner Anwälte hat, jedoch nicht berücksichtige. Die andere Seite hätte genügend finanzielle Mittel und hoffe nun, dass Schmitz aus finanziellen Gründen einknicke. Kim sei jedoch eine so gemochte und respektierte Persönlichkeit, dass seine Anwälte ohne Vorschuss für ihn arbeiten würden.
Wozniak fragte sich, warum die Industrie, denen das urheberrechtlich geschützte Material, um das es geht, hinter einem Kerl her ist, der alles in seiner Macht stehende getan hat, um die Links, die entfernt werden sollten, zu entfernen. Er, Woz, benutze auch die iDisk und Dropbox, um Daten mit seinen Freunden zu teilen, die auch urheberrechtlich geschützt sein könnten. Vielleicht sei sogar ab und zu mal ein Song darunter, den er an seinen Sohn schicke, auch wenn er dafür die Geschenkfunktion in iTunes nutze. Es gebe jedoch viele legale und legitime Nutztungsmöglichkeiten für Peer-to-Peer-Sharing und Cloudstorage.
Jedoch machte Wozniak auch klar, dass Raubkopieren im Prinzip keine unterstützenswerte Sache sei. „Das Urheberrecht zu verletzen, ist falsch. Genauso falsch wie schneller zu fahren, als es die Geschwindigkeitsbegrenzung erlaubt. Dabei möchte ich bemerken, dass Apple mit iTunes den ersten guten Kompromiss mit der Musikindustrie gefunden hat. Gut, dass das nicht gleich zu Beginn gestoppt wurde."


















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