• Apple ändert Info-Texte zur Sicherheit von Macs

    Apple hat die Texte über sicherheitsrelevante Faktoren auf der „Warum ein Mac“-Website abgeändert. Wo sich noch vor Kurzem klare Aussagen zur Virenfreiheit der OS-X-basierten Rechner fanden, erläutert Apple jetzt die einzelnen Sicherheitsmechanismen des Betriebssystems. Unter anderem geht es um die kürzlich eingeführte Sandboxing-Pflicht für Programme aus dem Mac App Store. In dem Text schildert Apple die beschränkten Zugriffsrechte dieser Programme und die dadurch gewährleistete Sicherheit vor Hackerangriffen. Ob diese textlichen Änderungen eine direkte Reaktion auf die anhaltende Kritik von diversen Antivirensoftware-Herstellern, wie zuletzt von Kaspersky, sind, darüber lässt sich natürlich nur spekulieren.



    Via PC World
    Kommentare
    1. Avatar von RedCloud
      RedCloud -
      Ein Erlkönig soll aber schon gesehen worden sein: http://www.greensmilies.com/smile/sm...s_kruecken.gif
    1. Avatar von JvW
      JvW -
      Und ganz bestimmt werden unsere Viren viel besser, als dieses Dosen-Zeug.


      So mit Handbuch (im Lederschuber) und Installationsanleitung.
    1. Avatar von Martin Wendel
      Martin Wendel -
      Zitat Zitat von Apple User Beitrag anzeigen
      Also bei Wiki steht "Bis 2010 waren nur neun Prototypen viren- oder wurmähnlicher Schadprogramme für Mac OS X bekannt, verbreiten konnte sich allerdings keines davon."
      "Prototyp" und "virenähnlich" klingt für mich nicht so ganz nach Virus.

      Generell: Wenn man sein Admin-Passwort für x-beliebige Programme, aus was weiß ich welcher Quelle, angibt, ist man sowieso selbst Schuld. Das ist in etwa so, als würde ich mein Auto nicht versperren und das auch noch in großen Lettern darauf vermerken.
    1. Avatar von Juhulia
      Juhulia -
      Zitat Zitat von Apple User Beitrag anzeigen
      "Apple liegt doch laut Aussage von Virenexperten 10 Jahre hinter Windows....also besser schon etwas früher anfangen zu warnen.
      ... der Satz sagt nur aus, dass 10 Jahre coding erforderlich sind, um die Virenprogrammierer auf den Stand wie bei Windows zu bringen. Da es keine Viren muss der Angreifer bei Null beginnen. Durch die andere Systemarchitektur ist das Einschleusen wesentlich schwieriger. Die Treiber, Apps und alles geht außerdem beim big brother (apple) durch die Schleuse.

      Bei Windows kann der Angreifer auf 10 Jahre Erfahrung mit Schadsoftware aufsetzen.

      M.E. ist damit klar, auf welches OS die Wahl des Angreifers fällt.
    1. Avatar von RedCloud
      RedCloud -
      Zitat Zitat von Juhulia Beitrag anzeigen
      ... M.E. ist damit klar, auf welches OS die Wahl des Angreifers fällt.
      Also ich vermute er verwendet Linux. Sonst würde er evtl. sogar sich selbst schädigen.
    1. Avatar von Juhulia
      Juhulia -
      Zitat Zitat von RedCloud Beitrag anzeigen
      Also ich vermute er verwendet Linux. Sonst würde er evtl. sogar sich selbst schädigen.
      ... der ist echt gut )