
Der erste Blick in die geöffnete Verpackung offenbart uns folgendes mitgeliefertes Zubehör:
Die englischsprachige Gebrauchsanleitung, einen USB-Wireless Sender, einen 30-Pin Sender für iPhone,iPod und iPad, ein Dock-Connector Kabel (USB), je ein Stromkabel EU und US und selbstverständlich der Lautsprecher an sich.

Erster Eindruck
Was zu allererst auffällt sind die sehr kompakten Maße des Aktiv-Lautsprechers. Mit einer Höhe von nur 47 cm und einer Breite von rund 20 cm auf der Vorderseite wirkt das Testexemplar auf den ersten Blick nicht unbedingt respekteinflößend. Das Gewicht von 6,5 kg dagegen vermittelt zumindest einen sehr wertigen Eindruck.
Nachdem wir den Lautsprecher aus seiner Verpackung genommen haben, bemerken wir die äußerst minimalistische Ausstattung. Es gibt weder einen Lautstärkeregler, noch eine Möglichkeit den Bass und die Höhen einzustellen. Es finden sich lediglich ein Kippschalter zum Ein- und Ausschalten auf der Rückseite und ein beleuchteter Knopf auf der Vorderseite, der dazu dient, die drahtlose Verbindung herzustellen, ein anderes Gerät als Sender auszuwählen oder die Verbindung zu unterbrechen. Die einzige Möglichkeit, die Lautstärke zu verändern oder den Klang zu beeinflussen, besteht also bei dem als Sender ausgewählten Gerät. Die Anschlussmöglichkeiten sind ebenfalls sehr übersichtlich. Was bei einem als kabellos angepriesenem Gerät sicher auch zu erwarten ist. Neben der Stromversorgung verfügt der Libratone Beat auch über einen Eingang für 3,5 mm Klinkenstecker, der eine direkte Kopplung mit einer beliebigen Audioquelle ermöglicht.
Um aber beispielsweise das iPhone während der Musikwiedergabe auch gleich aufzuladen, benötigt man einen separaten USB-Anschluss, beziehungsweise eine freie Steckdose und den USB-Power-Adapter. Da der Lautsprecher sowieso über eine eigene Stromversorgung verfügt, wäre ein zusätzlicher USB-Eingang sicher sinnvoll gewesen, finden wir.














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