Ergebnis 11 bis 17 von 17
- 28.01.2012, 04:19 #11Granny Smith
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Viel tragischer finde ich persönlich, dass 1/10 der High-School Absolventen soviel für ihr College bezahlen müssen wie 185 Millionen Foxconnangestellte monatlich verdienen würden. Auch wenn die Zahlen so sicherlich nicht ganz stimmen, dieser Vergleich kann relativ leicht nachvollzogen und nachberechnet werden.
- 28.01.2012, 09:04 #12
Geändert von basinatioN (28.01.2012 um 09:17 Uhr)
- 28.01.2012, 10:33 #13
Ich lege noch was drauf, wenn ich dann wirklich sicher sein könnte, dass man den gesamten Vatikanstaat ins All schießen würde (oneway versteht sich)
- 28.01.2012, 13:54 #14
Umsatz alleine ist nichts sagend. Angenommen: Ich verkaufe jedem von euch einen 20 Euro-Schein für 10 Euro, dann habe ich einen gigantischen Umsatz. Erst wenn man meinen Gewinn (in diesem Falle negativ, also Verlust) hinzu nehme, ist die Betrachtung des Umsatzes sinnvoll.
- 28.01.2012, 19:21 #15Idared
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Hier sind aber wieder echt "Experten" am Werk ... Zum Investieren braucht's cash flow; "Gewinn" ist Teil desselben.
- 28.01.2012, 19:47 #16inaktiv
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Apfeltalk, der Sammelplatz der Wirtschafts-Experten. Da könnt ihr dagegen reden, wie ihr wollt: Der Umsatz sagt sehr viel über die Geschäfte eines Unternehmens aus, und selbstverständlich steht der Gewinn dazu in Relation. Zu behaupten, Umsatz spiele keine Rolle oder sei nichtssagend, ist naiv.
- 28.01.2012, 19:49 #17
dann sag mir, was aus der Aussage: "Mein Unternehmen generiert einen Umsatz von 259 Mio. €" folgt und welche Aussagen du über die Güte der Geschäfte machen kann (Ist das Unternehmen liquide? Wie viel kann es investieren in Neuerungen, etc...)


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