Wundert mich eigentlich, wenn man überlegt, dass n Großteil der Programme da irgendein Schrott ist.
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- 12.12.2011, 19:02 #1Redakteur
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- 12.12.2011, 19:40 #2Pomme d'or
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- 12.12.2011, 20:01 #3
- 12.12.2011, 20:08 #4
Vorallem, dass die allermeisten Sachen nicht kostenlos sind. (vgl. iOS App Store, wo viel mehr kostenlos ist)
Den Mac App Store sehe ich als gelungenes Produkt. Er verkörpert die konsequente Politik Apples um den digitalen Fortschritt weiter voranzubringen. So sind die Zahlen mitunter auf die Maßnahme zurückzuführen, dass OS X Lion nun ausschließlich digital zu kaufen ist.
Viele Menschen wissen nichts von Mac App Store und ahnen nichteinmal die Möglichkeiten und Änderungen, die Apple mit dieser Vertriebsart von Software fortschrittlich verbreitet.
Die optischen Datenträger werden verschwinden, während viele sich erst gerade daran gewöhnt haben.
Bei mir sind sie es effektiv schon jetzt - Mac mini 2011
Geändert von iPatrick (13.12.2011 um 15:50 Uhr)
Mac mini 2,5 GHz Intel i5 Dual-Core, AMD Radeon HD 6630M, OS X Lion
PowerMac G3 350 Mhz, ATI Rage 128, OS 9.2.2, Mac OS X Tiger
Apple Wireless Keyboard, Magic Trackpad
- 12.12.2011, 20:49 #5Pomme d'or
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Grundsätzlich ist der MAS ja ne feine Idee, aber:
- Alle Sachen, die irgendie OpenSource sind findet man da afaik nicht, weil das die Lizenz nicht hergibt
- Es wird total viel Mist verkauft, der mit Bordmitteln kostenlos zu erledigen ist
- Es wird total viel verkauft, was man auch kostenlos bekommt
- Es ist viel Schrott drin
- DRM
- 12.12.2011, 21:06 #6
Da muss ich Reservist Recht geben: So viel Schrott was da schon drin liegt (zum Beispiel ne Notiz-App, die nicht mehr kann als die hauseigene - nur ein Bsp. raus zu greifen).
Aber gut manche Dinge sind da wieder ganz praktisch und nützlich. Meine Top-Programme, die ich aus dem MAS empfehlen kann und die es wirklich lohnt:
- Aperture
- iWork
- Radium
- SystemMonitor
- DoublePane
- (Caffeine)
und vielleicht noch das ein oder andere Spiel wie MC Domination.
- 12.12.2011, 21:10 #7
Sehe ich nicht so tragisch.
Jeder Supermarkt hat Dinge die man nicht braucht, ob sie im Wagen landen bzw. ich dort oder anderswo kaufe kann ich ja (noch?) frei entscheiden.
Und das Dinge nicht kostenfrei sind ist auch nicht die Tragödie.Diverses Apple-Gedöns...
Brain 2.4 late 1987
- 12.12.2011, 21:56 #8inaktiv
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OT:
Typisch an den meisten Threads in Foren ist, dass die erste oder zweite Antwort von den meisten anderen nachgeplappert wird, und meist dauert es zwei, drei Tage, bis dann endlich eine Gegenströmung kommt. Soll heißen, die Stimmung eines Threads richtet sich oft nach dem, was ganz zu Anfang jemand relativ "signifikant" von sich gibt, hat aber kaum etwas mit der Realität oder einer eigenen Meinung zu tun. Das ist nur ein Mitlaufen.
Viel interessanter sind Gegenmeinungen, wie man hier im Thread sehen kann.
Topic:
Ich bin im wesentlichen der gleichen Meinung wie Kojak19. Außerhalb des AppStores gibt es noch sehr viel mehr Schrott als innerhalb, also habe ich hier wenigstens eine sehr einfache Installations- und Updateprozedur.
Und was man nicht vergessen sollte ...
Die richtig guten Programme sind sehr oft sehr viel günstiger, weil die Herausgeber sich massiv Vertriebskosten sparen. Apple ist verantwortlich für den Vertriebspart mit diesem sehr cleveren - auf den User ausgelagerten - Vertriebsweg, kassiert dafür 30%, und trotzdem sind alle glücklich, weil alle davon etwas haben.
Ein paar unrühmliche Ausnahmen gibt es leider. Auch bei den professionellen Software-Anbietern gibt es einige, die trotz AppStore das gleiche kassieren wollen wie vorher.
- 12.12.2011, 22:15 #9
Tja das ist eben Kapitalismus
Aber gut, man bekommt durch den MAS mehr Angebote mit und wenn man Glück hat, ist eine bestimmte App auch mal komplett kostenlos. Ohne den Store würde ich davon nie was mitbekommen…
- 12.12.2011, 22:56 #10inaktiv
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Geht mir auch so. Und ich habe inzwischen einige, teils sehr günstige Schätze aus dem AppStore geborgen, z.B. eine OS X Alternative zu BeyondCompare. Vom Umfang her nicht wirklich zu vergleichen, aber es bietet für einen kleinen Preis exakt das was ich erwartet habe.
Und von wegen "geht doch alles auch mit Bordmitteln": Wessen Prämisse dies ist, der braucht auch keinen Finder oder sonstige Benutzeroberflächen, weil unter OSX/Unix wirklich alles mit Bordmitteln geht. Per Kommando.
Ich freue mich immer wieder über kleine, feine und nützliche Progrämmchen aus dem AppStore, die im weitesten Sinne entlang der Unix-Philosophie genau ein kleines Ding richtig tun, dies aber *mit* intuitiver Oberfläche und für zwei Euro. Oder so ähnlich.


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Ich mag meinen Apfel , denn Obst ist gesund 