OT: Ich versuche nach jedem Artikel, den ich gelesen habe, den Redakteur am Schreibstil zu erkennen und liege damit meistens richtig. Geht es euch auch so?
Ich würde es begrüßen, wenn der Arbeitsspeicher austauschbar wäre. Das würde zu einem höheren Lebenszyklus führen und somit das Image nochmals aufbessern. So schwer kann das doch nicht sein und so viel mehr Platz braucht das auch nicht.
Ergebnis 1 bis 10 von 24
- 12.12.2011, 19:35 #1Redakteur
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Kevin Leiss
Apfeltalk Redaktion
- 12.12.2011, 19:51 #2Angelner Borsdorfer
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- 12.12.2011, 19:53 #3
Tolles Produkt. Eines der mittlerweile rar gewordenen Vorreiterprodukte (siehe auch: iPad), die Apple herstellt.
Es zahlt sich eben aus.
- 12.12.2011, 20:01 #4
Hehe^^Und die anderen Hersteller versuchen mit massig Werbung ihre Ultrabooks zu verkaufen. Alles nur wieder billige Kopien, die mindestens genauso teuer sind
Ich bin mit meinem 2010er auch vollends zufrieden, vor allem wenn nach wie vor nen Desktop braucht bzw. will, hat man für unterwegs trotzdem ein vollwertigen Mac - nur man muss eben nicht ein überdimensioniertes MacBook Pro kaufen.
- 12.12.2011, 20:03 #5Grahams Jubiläumsapfel
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Vorreiterprodukt?
Apple schafft es im Moment Produkte auf dem Markt zu bringen, die sich gegenseitig das Wasser abgraben. MBA 11" für knapp 1000€ statt dem weißen MB mit 13". Alu oder größerer Bildschirm? Was will man mit 11" MBA wenn man knapp 10" schon beim iPad bekommt? Und beim iPad 3 dann noch einen Quadcore Prozessor? Das ist nur noch ein Spielzeug mit entsprechendem Betriebsystem.
Und MBA und MBP stehen doch auch wieder in Konkurenz. Einziger eklatanter Unterschied ist das Laufwerk, die Größe des Displays und (noch) der kleinere CPU.
Man sehe sich die Klage von Motorola an. Irgendwann wird Apple nicht mehr bei den iDevices der Marktführer sein, und dann fehlt das Kerngeschäft mit vernünftigen Betriebsystem und 1A verarbeiteten Rechnern. Der Prosumermarkt wird doch nicht erst seit Final Cut X total vernachlässigt. Ich bin absolut kein Applegegner. Mein erster Rechner war ein Macintosh und das behalte ich schon seit Jahren bei, aber angesichts solcher Produkte kann man doch nur fragen: "Quo Vadis, Apple?"
- 12.12.2011, 20:08 #6Carola
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Schade sind SSD´s noch so teuer..Bevorzuge das Mac Book Pro eigentlich nur noch wegen den Festplatten die man auch selber wechseln kann. Wenn die SSD billiger werden werd ich mir wahrscheinlich auch ein Mac Book Air als Hauptlaptop nehmen : )
- 12.12.2011, 20:19 #7Granny Smith
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Da geb ich MacMac512 Recht.
Apple lässt seine Produktreihen etwas dahinvegetieren und das meine ich nicht im Sinne von regel. Updates o.Ä. Den Punkt nannte ja MacMac512 schon.
Was mir ein wenig schmerzt ist, dass Apple trotz beeindruckender Entwicklung - ich meine, auch wenn es mich 0 anspricht ist das MB Air eine technische Glanzleistung - mehr und mehr Menschen anspricht, die doch eher geneigt sind, sich weniger damit auseinanderzusetzen mit dem, was sie in der Hand halten. Was ja kein Problem von Apple ist, eher der Käufer
Das merkt man bei mir in der Uni, dass da einfach viele überforderte Leute gibt, die erst im Nachhinein bemerken, was es bedeuten kann einen Mac-Rechner zu haben. Hauptsache es ist leicht - das verkauft sich. Das resultiert dann in gesenkte Köpfe, die dann aber auch nicht gewillt sind jenes Problem auf eine hübsche Weise zu lösen - da bietet das OS ja auch einiges und meine Uni auch (aber durchs inoffizielle "Hintertürchen" des Informatikbüros).
Mir verkümmert da dieser Hersteller einfach etwas zu stark zum Mitnehmsel - einem Produkt was man hat, aber nicht wirklich begreift und auch nicht wirklich aus den Vollen schöpft. Das hielt sich bei den größeren Geräten in Grenzen, waren da weniger Leute geneigt diese zu kaufen (auch wenn es auch vor wenigen Jahren sicher Vorlesungsräume gab mit weißen Äpfeln auf den Tischen). Mit der neuen Produktpalette werden aber andere Aspekte betont - wie leicht, einfach, oder ein soziokulturelles must-have wie das iPhone - statt "Profi"anwendungen etc.
- 12.12.2011, 20:25 #8
Ein Pro-Kunde wird ganz sicherlich kein iPad kaufen, weil er dann die Programme nicht hat. Der nimmt das MacBook Pro.
Ein Kunde, der einen Computer für Freizeit UND Schreibtisch braucht, wird eher zufrieden mit dem MacBook Air sein.
Ein iPad Kunde will ein leichtes Gerät, dass er z.B. auf dem Sofa nicht auf die Knie legen braucht, wie ein schweres MacBook Pro
Das ist alles eine Sache des Nutzen. Was braucht man?!
Offensichtlich zeigen ja die Zahlen, dass die Produkte untereinander nicht konkurrieren.
Übrigens gibt es da noch die richtigen Nerds, die alles drei [uvm.] haben/haben wollen
Marktführer bei den iDevices wird Apple immer sein. Denn die Namen iPod, iPhone und iPad (außer China) gehören ihnen.
OT:
Aber es stimmt: Apple will offensichtlich keine Nur-Pro-Produkte.
Hier die Erklärungen von Steve Jobs zu diesem Thema:
http://www.youtube.com/watch?feature...&v=1srU6Z77jfcMac mini 2,5 GHz Intel i5 Dual-Core, AMD Radeon HD 6630M, OS X Lion
PowerMac G3 350 Mhz, ATI Rage 128, OS 9.2.2, Mac OS X Tiger
Apple Wireless Keyboard, Magic Trackpad
- 13.12.2011, 00:19 #9Galloway Pepping
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Ist der Hellseher, oder wie hat er herausgefunden, dass der Nachfolger des MacBook eine Alternative zu diesem wird? Und wie hat er herausgefunden, dass das MacBook Air als Einsteigermodell in die mobilen Macs in den Verkäufen nach oben schnellen wird, wo es doch vorher ein überteuertes Prestigeobjekt war?
- 13.12.2011, 05:38 #10
J.P. Morgan ist kein "der", sondern eine amerikanische Großbank; nach Aussagen von Forbes nach Gewinnen sogar die größte Bank der Welt. Da arbeiten Analysten, die wahrscheinlich den ganzen Tag nichts anderes machen, als die Gerüchte von Apple auf deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.


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