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  1. #21
    inaktiv
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    Ist doch egal, ob billig pc oder apple: der arbeiter am band verdient gleich wenig. Nur die gewinnmargen sind größer. Alles andere ist wunschdenken.

  2. #22
    Cripps Pink Avatar von obil
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    Wenn ich sowas lese, schwillt mir echt der Hals.

    Ich hoffe sehr, dass der Supplier Code of Conduct nicht einfach nur ein wertloses Stück Papier ist, sondern Apple auf die Einhaltung besteht.

    @yoshi007: Ich finde das Argument bzw. die Rechtfertigung, dass es andere ja genau so machen, einfach nur erbärmlich. Gerade für Apple sollte das kein Maßstab sein.
    MacBook Pro 15" (Late 2008) • 2,66 GHz • 8GB RAM • SSD 240 GB • HDD 750 GB/7200 rpm
    Mac mini (Early 2009) • 2,26 GHz • 4 GB RAM • SSD 120 GB • HDD 320 GB/7200 rpm
    Time Capsule (Early 2009) 2 TB | iPhone 4 32GB

  3. #23
    Empire
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    Ich binn ja mal gespannt was jetzt passieren wird... Und OB etwas passieren wird!

  4. #24
    inaktiv
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    Ich versuche ja schon, darauf zu achten, dass Produkte, die ich kaufe umweltfreundlich und unter möglichst humanen Bedingungen hergestellt werden.
    Umso mehr ärgert es mich, dass Apple ein Premiumprodukt anbietet, jedoch gerne mal Nachrichten auftauchen, welche das wahre Gesicht präsentieren.
    Ich wünsche mir, dass Apple (und doch bitte die ganze westliche Welt) endlich darauf achtet, dass jedes Produkt gefertigt wird, ohne dass die missliche Lage armer Länder dabei ausgebeutet wird.
    Das alles nur um im Saturn dann ein möglichst geiles Geiz-Angebot zu ergattern und wenige Cent zu sparen.
    Diese Mentalität widert mich einfach an!

    @yoshi: Ganz böses foul, solchen solche Praktiken mit mieser Argumentation zu legitimieren.

  5. #25
    Boskop Avatar von danielzero
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    Zitat Zitat von Danderssen Beitrag anzeigen
    Ja also von dem Geld, das ich für mein MacBook bezahlt hab, erwarte ich auch, dass die Leute, die es produzieren davon leben können. Sauerei! Da sagen immer alle: Gegen Geiz ist geil und kauft sachen die nicht die billigsten sind und dann sowas.. *shocked*
    Nuja.. bei Apple bezahlst du ja zu 90% die Marke und das Design mit dem Mehrpreis... nicht die qualitative Verarbeitung... Die is ja mittlerweile nicht mehr das gelbe vom Ei
    "StGB § 328 : Verursachen einer nuklearen Explosion: 5 Jahre Haft."

  6. #26
    Kleiner Weinapfel Avatar von TexanSteak
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    Zitat Zitat von yoshi007 Beitrag anzeigen
    Naja gut...da wird es sowieso noch viel mehr andere geben, die das genauso praktizieren...
    D.h. Du wirfst Deinen Müll auch einfach auf die Straße, lässt das Auto im Winter warmlaufen etc., weil das ja eh alle machen?? Ach ja, ich hatte vergessen, wenn Apple was angeblich böses macht, ist das schon ok - denn Apple weiss, was gut ist.
    Wenn Apple dies geschehen lässt, ist das nicht gut, sondern eine verachtenswerte, schäbige Einstellung im Sinne von fressen oder gefressen werden!
    Ich sag ausdrücklich nicht "verachtenswerter Kapitalismus", denn ich habe keine Lust, immer alles gleich ins politisch-extreme zu setzen. Kapitalismus kann auch gut sein, mit nötiger Portion Verantwortung (die Apple hier anscheinend nicht gezeigt hat).
    Bei manchen Beiträgen von diversen "Fanboys" hab ich langsam das Gefühl, von einer Art Scientology-Denken infiltriert zu werden: Der große Steve ist unser Gesetz und Apples Politik unsere Moral. Nein Danke!

  7. #27
    Jamba Avatar von apfelputzer
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    Bereits 2006 stand der chinesische Zulieferer Foxconn (iPod) wegen seiner
    Arbeitszeitverstösse in der Kritik. Nach Angaben des Unternehmens arbeiteten die Mitarbeiter
    monatlich rund 80 Std. mehr als üblich, wodurch man gegen die geltenden Gesetze verstieß.
    Erlaubt sind max. 36 Überstunden pro Monat. Nachdem dies bekannt wurde, hat Apple natür-
    lich zur Einhaltung der geltenden Gesetze und des Apple 'Supplier Code of Conduct' beigetra-
    gen. Es steht außer Zweifel, daß Apple Wert darauf legt, daß deren Produkte eine entsprechen-
    de "Qualität" auch in diesem Aspekt aufweisen. Die Vorstellung der Unibody MacBooks hat zu-
    dem wieder mal gezeigt, daß der Herstellprozess nicht nur ökonomischen sondern auch ökolo-
    gischen Gesichtspunkten unterworfen wird. Und weil Apple diese Politik im Gegensatz zu vielen
    anderen Wettbewerbern schon immer nach außen getragen hat und eine Vorreiter- und Vorbild-
    funktion erfüllt, werden sie auch entsprechend beobachtet. Und weil ebenfalls bekannt ist, daß
    bei Verstössen gegen Standards, Apple immer ein Partner der Benachteiligten ist, wird dieses
    Instrument von den Betroffenen auch gerne genutzt. Die Firmenpolitik Apples war und ist auch
    in diesem Punkt immer schon einer der wesentlichen Identifikationsmerkmale, die allen Usern,
    die über den Tellerrand hinausblicken, gemein ist. Auch das ist ein Grund für die Treue der Mac
    Gemeinde zum Unternehmen. Im Gegensatz dazu darf man vermuten, daß ein Hilfeersuchen an
    Nokia, wenn überhaupt, nicht in gleichem Maße Resonanz zeitigen wird.

  8. #28
    Jamba Avatar von apfelputzer
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    Zu dieser Thematik ist bei macwelt.de ein interessanter Bericht veröffentlicht worden.
    Zum Lesen und zur Nachahmung (für andere Unternehmen) empfohlen. Hier der Link:
    http://www.macwelt.de/artikel/_News/..._mindestlohn/1
    Mac Pro (OS X), Cinema Display 23", Pb G4 12" (OS X), (QS G4 (OS X)), iMac G4 15" (OS X), PM 7600 (OS 9.1) mit Multiple Scan 15AV, iPod G5 60GB, Newton 2100

  9. #29
    Antonowka
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    Der Artikel tut so als hätte Apple keine Mitschuld. Fakt ist, dass alle Zulieferer großer Firmen extremen Preisdumping ausgesetzt werden. Das ist auch in Deutschland nicht anders. Kommt dann eine Krise so wie jetzt gehen sie daher Reihenweise pleite. Es sind die Kunden dieser Firmen die die Preise immer weiter drücker mit geradezu erpresserischen Methoden. Apple wird da keine Ausnahme sein. Die Einsicht kommt nach Jahren der Ausbeutung in China etwas spät und ist wohl eher der Imagepflege zuzurechnen.

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