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  1. #1
    ZaphZero
    Inaktiv

    Idee Apple goes OpenSource?

    Was wäre wenn:

    Steve Jobs verkündet, dass OS X künftig als OpenSource Betriebssystem für die weltweite Entwicklung freigegeben ist?

    Apple zukünftig im Hinblick auf OS X als Distrubutor fungiert, um sicherzustellen, dass die weiter von Apple produzierte Hardware mit der aktuellen Betriebssystementwicklung harmoniert?

    Dell und / oder HP ihre Rechner künftig mit dem Opensource-System z.B. "OS X 11" ausliefern?


    Folgen:
    1. Die Anzahl der OS X Installationen steigt erheblich.

    2. Mit ihr steigt die Anzahl hierfür zur Verfügung stehenden Programme.

    3. Die Weiterentwicklung als OpenSource führt mangels entsprechender Personal und Entwicklungskosten zu einer deutlichen Gewinnsteigerung bei Apple.

    4. Last but not least OS X steht für "OPENSOURCE" und "End of LinuX", mithin kein Problem für Windows.

    Hasta la Vista!


  2. #2
    Gelbe Schleswiger Reinette Avatar von MACRASSI
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    Wär bestimmt cool wenn alle an Mac Os X arbeiten könnten aber ich glaube nicht das Apple soetwas machen würde.

    Aber allein schon der Gedanke daran ist sehr interessant.

    Gruß Rasmus
    ..:] iPhone 16GB | MacBook Pro [:..

  3. #3
    Holsteiner Cox Avatar von Schomo
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    Das fordern ja schon viele, aber deswegen ist es nicht unbedingt sinnvoll. Ich halte nichts davon. Gibt es denn nicht genügend Os X Software? Also ich finde das Angebot klasse. So viel Zeit habe ich in diesem Leben gar net um die alle zu probieren geschweige denn mir draufzuschaffen. Also was soll mir persönlich Open Source bringen? Das die von irtgendwelchen humpty dumpty Programmierern geschriebene Software nicht auf meinen Macs läuft. Neee sorry, aber ich finde es OK dass Apple es so hält wie sie es machen. Dadurch ist halbwegs garantiert dass der Kram läuft. Und das gleiche Tohuwabohu wie unter Linux ist nicht meine Traumvorstellung. Das Gefrickel mit den Grafiktreibern, nein Danke. Ob Apple dann mehr verdienen würde ist mir ehrlich gesagt wurscht. Ich will einen Rechner haben der geht. Mehr net. Trotzdem habe ich nichts gegen das Model OpenSource (Was Apple ja übrigens in vielen Teilen schon macht.)

    Gruß Schomo
    Geändert von Schomo (22.04.2006 um 11:58 Uhr)
    Räuber Kneissl am Tag seiner Hinrichtung: De Woch fangt ja scho guat o!
    MacBook Pro+MacMini+G5+Powerbook G4+iPod Nano+G3/333+MacPlus+Clone+PC

  4. #4
    fif
    Inaktiv
    Bin ich jetzt der einzige Verwirrte oder worauf ist die News basiert ?

  5. #5
    stk
    stk ist offline
    Lohrer Rambour Avatar von stk
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    Moin,

    Schwachfug. Apple hat mit Closed-Source alle Trümpfe in der Hand: definierte Hardwareumgebung, konkrete Vorgaben für die Entwickler von Drittsoftware. Das kann gar nicht besser werden, wenn OS X auf den Hardwarezoo unter dem Windows heute leidet losgelassen würde.

    [edit] jetzt sehe ich's erst - wie kommt das bitte auf die Startseite? Nur weil irgend ein Schwachkopf jüngst genau diese OpenSource-Öffnung von Apple verlangt hat. Wenn überhaupt dann sollte dieser Auslöser auch als Quote in die News dazu kommen.[/edit]

    Gruß Stefan
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt
    auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke
    von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!

  6. #6
    Borowitzky Avatar von .holger
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    Ich versteh auch nicht warum das auf der Startseite ist.
    Nach Diktat verreist.
    "Ich bin ein Nerd!"
    "Nein, Holger, Du bist ein Apple-Fanboy!"
    Twitter | Diaspora | doofer Blog | Podcast | Dasein ist kein Mannschaftssport.

  7. #7
    Zabergäurenette Avatar von DasSCHWITZENDEÖltier
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    Zitat Zitat von ZaphZero

    3. Die Weiterentwicklung als OpenSource führt mangels entsprechender Personal und Entwicklungskosten zu einer deutlichen Gewinnsteigerung bei Apple.
    Die OS X-Entwicklung mit den anschließenden (Standalone-)Verkäufen des Betriebssystems ist für Apple hochprofitabel, ich sehe eigentlich keinen Einsparungsbedarf.
    Sometimes the same is different, but mostly it's the same.

    http://www.rettet-das-filmstudio.de/ fast geschafft

  8. #8
    Apfel der Erkenntnis Avatar von dekular
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    Frage: Was bringt mir OpenSource? Mir als Endanwender.

    Und, *hust*, Zaph: Dell vertreibt seine Computer nicht ohne Grund nur mit Windows und Intel. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Dell auf seine Endkunden vor dem Fernseher zugeht und ihnen AMD und Linux aufdrückt. Der Kunde sagt: Kenn ich nicht - kauf ich nicht. Wenn Dell denn die Wahl hätte was anderes als Windows und Intel auszuliefern.

  9. #9
    KayHH
    Inaktiv
    Moin ZaphZero,

    ein Großteil von Mac OS X ist doch schon OpenSource. Wenn du in meine Signatur klickst, findest du rechts eine Liste aller OpenSource-Projekte an denen Apple beteiligt ist. Allen Projekten voran natürlich „Darwin“.


    Gruss KayHH

  10. #10
    C64
    C64 ist offline
    Clairgeau Avatar von C64
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    Ich hielte es für sehr gefährlich das gute Os als OpenSource freizugeben. In anderen Foren wurde das Thema bereits mehrfach diskutiert und ich denke, dass die Gefahr vor allem darin liegt, dass relativ zeitnah eine Version für "Dosen" entwickelt werden würde. Damit gäbe es noch weniger Gründe, einen guten Mac zu kaufen. Das hieße, dass der Hardwarebereich bei den Kunden enorm an Attraktivität verlieren würde und Apple es eben kaum mehr schafft, Leute vom kompletten Switch zu überzeugen. Außerdem finde ich gerade an den Mac-Computern das attraktive, das Hardware und Betriebssystem sehr viel besser abgestimmt sind, dadurch stabiler ist, als das bei anderen Rechnern der Fall ist!
    Daher bin ich absolut gegen ein OpenSource!!! Auch wenn ich als Anwender zunächst weniger Kosten hätte, was für mich als "armer" Student natürlich auch net schlecht wäre. Es ist sinnvoll einige Teile, wie es ja heute schon gemacht wird, kostenlos anzubieten, um einen Einblick in das wirklich angenehme Betriebssystem zu geben, aber das komplette Betriebssystem sollte doch bei Apple bleiben.

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