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- 28.01.2012, 23:35 #11
Also bei mir wäre das sicher nicht schwer zu definieren: Benutzbarkeit im sinne eines zügigeren "Arbeitsflows".
Auch andere Dinge wie z.B. ein effektives Entrauschmodul oder eine Verzerrkorrektur für Objektive (wie bei LR) wären nett.
Aber in erster Linie wäre es einfach nur schön, wenn man Pinsel benutzen könnte, ohne dass sekundenlang alles hakt und hängt.
Darüber hinaus gibt's sicher noch genügend weiteren Spielraum für Verbesserungen...
- 28.01.2012, 23:39 #12inaktiv
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- 28.01.2012, 23:42 #13
Ich denke, in erster Linie das, was so gut wie fast jedem Aperture-Benutzer fehlt.. siehe mein Posting über Deinem. Anders gesagt, meinetwegen kann's auch bei Aperture 3 bleiben, dann sollen sie die "Geschwindigkeitsprobleme" eben mit einem Update für die 3er Version lösen...
Dass das passieren wird, ist aber wohl mehr als unwahrscheinlich. Ich warte also erst mal Aperture 4 ab und wenn's wieder an demselben Problem krankt, muss eben der Wechsel her zu LR, obwohl ich das überhaupt nicht will.
- 28.01.2012, 23:51 #14inaktiv
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Nun gut, die mangelnde Geschwindigkeit stellt tatsächlich ein Problem dar. Ich selbst habe mir damals Aperture 3 gekauft und war etwas enttäuscht davon. LR benutze ich seit fast einem Jahr und bin eigentlich ziemlich zufrieden damit. Aperture ziehe ich an sich von der Optik etc. vor, aber ich finde LR ist neben Aperture auch eine relativ gute Lösung!
(noch 2 Einträge bis 1.000)
- 29.01.2012, 02:18 #15inaktiv
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Aber das ist doch keine Frage der Software! Deine Hardware ist zu schwach für Aperture, ganz klar ...
Und natürlich kommt dann der Vergleich zu Lightroom ...
... passt schon, der Vergleich ...
... wenn du auch mit einem starren Workflow klarkommst, warum nimmst du nicht einfach Lightroom?
- 29.01.2012, 09:13 #16
Na ja... diese Meinung hältst Du aber ziemlich exklusiv, was natürlich okay ist.
Ich glaube, dass es eine "Fehlentwicklung" ist, wenn eine Fotoverwaltung und -bearbeitung auf einem Großteil der Verfügbaren Hardware (meine Hardware ist nicht älter als die Software) in vielen Bereichen nicht benutzbar ist.
Und dass man z.B. mit meinem Rechner mit Pinseln auch arbeiten kann, ohne dass das ganze Programm hängen bleibt, macht Adobe ja vor.
Wie gesagt, ich würde nichts sagen, wenn ich alte Hardware hätte, die mit einer neuen Software nicht mehr gut läuft. Fakt ist aber, dass 90% der Rechner mit dieser Software nicht klar kamen/kommen und dass es andere Hersteller (wohl gemerkt Software- und nicht Hardwarehersteller) besser/anders gelöst haben.
Insofern finde ich es schon bedenklich, wenn man sich damit zufrieden gibt zu sagen "deine Hardware ist zu schwach", wenn Apple Software programmiert, die nicht notwendigerweise Mac Pros erfordern müsste (wie oben erläutert) es aber tut. Aber gut, da gehen unsere Meinungen eben auseinander. Dann muss für alle nicht Mac Pro Nutzer in Zukunft also iPhoto reichen und Aperture wird eine Software für die oberen 10 000.
Für mich bleibt nur zu hoffen, dass Aperture 4 dann auf meinem Rechner (was ich fast bezweifle, wenngleich sogar Apple lernfähig ist) problemlos läuft und wenn nicht, dann wenigstens auf dem nächsten dann aktuellen Mac, den ich mir kaufen werde... sonst wird es in der Tat LR.
- 29.01.2012, 10:09 #17
- 29.01.2012, 10:11 #18
Ja, selbst 4 GB sind zu wenig für Aperture. Ich habe derzeit 8GB drin und es läuft allgemein so weit ganz ordentlich. Nur eben, wenn ich anfange Bilder zu bearbeiten, dann geht das System in die Brüche bzw. Aperture wird träge bis zum geht nicht mehr. Da reicht eben besagtes MBP mit 2,26GHz nicht aus, was ne Schande ist.
- 29.01.2012, 10:40 #19Rheinischer Krummstiel
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Vielleicht ein paar Hinweise für die Leute die denken, dass das Gras woanders immer grüner ist:
Bin gerade nach vielen Jahren Nutzung von LR, ab Version 1 bis hin zu 3, auf Aperture 3 umgestiegen. In der Performanz ist kein Unterschied feststellbar, zumindest nicht auf meiner, zugegebenerweise recht aktuellen und leistungsfähigen, Hardware. Funktional ist der Unterschied minimal, bzw. die Unterschiede sind für mich vergleichsweise unerheblich. LR hat seit Jahr und Tag ein Speicherleck, Aperture ist deshalb genügsamer im Speicherbedarf und LR muss regelmässig neu gestartet werden. Trotzdem wollen beide, also auch Aperture, grosszügig mit RAM versorgt sein. Update-Zyklen sind bei beiden Applikationen ähnlich gross. Adobe unterstützt über ACR-Updates allerdings neue Kameras schneller. Dagegen ist die Bedienung von Aperture nicht so einengend. Über die Preise dieser zwei doch sehr ähnlich leistungsfähigen Applikationen brauche ich wohl nichts zu schreiben; hier liegt Aperture deutlich vorn.




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