Nutz' doch im Gegenzug auch mal die trial Version von Aperture um es zu testen.
Soweit ich weiß kann Aperture nicht in verschiedenen Ebenen arbeiten, oder? Berichtigungen werden gerne entgegengenommen![]()
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- 20.10.2011, 10:47 #1Macoun
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Aperture 3 oder Photoshop CS5 (Schüler)
Ich fotografiere Hobbysmässig gerne. Nur wo liegen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Programme. 192€ gegen 63€?
Mit Photoshop habe ich auf meinem Win Rechner 3 tage mit der Demo gearbeitet und kam gut zurecht. Habe aber meistens nur den RAW Konverter benutzt und Helligkeit Kontraste usw anzupassen. Mal hier und da eine Beauty Retusche.
- 20.10.2011, 11:23 #2Alkmene
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Pi ist ungefähr 3
- 20.10.2011, 11:30 #3
Aperture ist eher darauf ausgelegt Fotos zu organisieren verwalten und ein bisschen zu bearbeiten.
Mit Photoshop im Gegenteil kann man die Fotos mit einer riesigen Palette an Möglichkeiten bearbeiten
Wenn Du die Wahl hast würde ich dir auf jeden Fall zum Photoshop raten Macbook Pro 13" Early 2011, Intel Core i5 2.3GHz, 8GB 1333 MHz DDR3,
Macbook Air 13" Mid 2011, Intel Core i5 1.7GHz, 4GB 1333 MHz DDR3, iPhone 4S 64GB, iPad (3. Generation) , AppleTV2
- 20.10.2011, 11:36 #4
Photoshop ist ein sehr mächtiges Tool für mehr als nur etwas Bildbearbeitung und Fotoretusche. Ich staune noch immer, das jeder für "nur ein bisschen Bildbearbeitung" zu diesem Monstrum greift.
Ich nutze Aperture 3 und mir reichen die Möglichkeiten völlig. Nein, Aperture arbeitet nicht mit Ebenen, und das ist auch nicht nötig. Dafür arbeitet Aperture aber non-destruktiv. Änderungen werden nicht direkt ins Bild
- 20.10.2011, 11:38 #5
An sich wäre das Gegenstück von Adobe zu Aperture Lightroom, nicht Photoshop.
Photoshop ist ein Bearbeitungsprogramm für einzelne Bilder und biete hierbei die größtmögliche Flexibilität durch Ebenen usw.
Aperture und Lightroom sind hingegen Bildverwaltungstools welche auf "schnelle" Retusche / Anpassungen aus sind.
Sprich sie sollen gegenüber der alten Ordnerverwaltung + Bearbeitungsprogramm Kombi mächtig Zeit sparen.
Der perfekte Workflow ist an sich beide Tools zu verwenden.
Früher hatte ich Aperture + Photoshop, mittlerweile verwende ich Lightroom + Photoshop.
In Aperture / Lightroom verwaltest du deine Bilder und passt die normalen Änderungen an die man sehr oft benötigt:
Weißabgleich, Kurven, Kontraste, kleinere Reperaturpinsel-Ausbesserungen, Farbkorrekturen usw.
Das tolle an diesen Tools:
Sie sind nicht destruktiv.
Die Bilder werden in ihrer Urversion gespeichert und Aperture / Lightroom merkt sich nur die Parameter deiner Änderungen.
Man kann also jederzeit wieder etwas rückgängig machen, oder eine neue Kopie des Originals erstellen um eine alterenative Bearbeitung zu erstellen.
Und man spart hier wirklich enorm Zeit.
Merke ich z.B. nach einem Urlaub. Früher ewige Bearbeitungsorgien in Photoshop, heute geht das wahnsinnig schnell.
Klar, für ein paar besondere Bilder, welche evtl. auch an der Wand landen lässt man sich immer noch mehr Zeit,
aber der Rest ist weit schneller erledigt, ohne dass dadurch die Qualität leiden würde.
Man kann dann auch aus Aperture / Photoshop heraus eine Kopie in Photoshop öffnen für komplexere Bearbeitungen.
Diese Kopie könnte man dann z.B. mit dem Original gruppieren, so dass beide Version in Aperture/Lightroom erhalten bleiben.
DIe Photoshopdateien werden hier dann auch als PSD gespeichert, sprich man kann die PSD jederzeit wieder öffnen und hat wieder Zugriff auf die einzelnen Ebenen.
Die Frage die du die stellen solltest:
- Schieße oder behalte ich eher weniger Bilder, bearbeite diese aber aufwändig nach --> Photoshop
- Ich habe eine große Bildersammlung, bearbeite die Bilder aber nicht allzu sehr (optimiere also eher, als dass ich neu gestalte) --> Aperture / Lightroom
- Neben vielen Fotos in meiner Sammlung, welche nicht so stark bearbeitet werden, gibt es doch ab und an speziellere Nachbearbeitungen wie z.B. Portraitretusche. --> An sich wird man dann am glücklichsten mit der Kombi aus Beidem.
- 20.10.2011, 11:40 #6
... eingebrannt, sondern als separate Datei gespeichert.
Aperture reicht meiner bescheidenen Meinung nach völlig aus, solange man nicht den Anspruch hat, aus seinen Fotos "Kunst" zu machen. Zudem ist Aperture super, um seine Fotos nebenbei auch noch zu verwalten.
Teste die Trial von Aperture und entscheide dich dann. Ansonsten kann ich dir auch noch Pixelmator als Alternative zu Photoshop empfehlen. Das nutze ich neben Aperture 3 für all das, was ich mit Aperture nicht machen kann. Und das ist - zumindest bei mit - sehr sehr wenig.
- 20.10.2011, 11:52 #7Macoun
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Aber an sich liest es sich schon gut mit Aperture. Im Moment habe ich nicht die Zeit mich internsiver mit PhotoShop zu beschäftigen. Da denke ich steige ich mit Aperture ein für 63€ und warte auf PhotoShop CS6.
Weil im Moment entwickel ich nur die RAW Datein und schärfe etwas nach und retuschiere mal einen Pickel und zeichne HAut etwas weicher
- 26.10.2011, 16:52 #8Pomme d'or
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Wozu dann Photoshop?
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- 27.10.2011, 11:32 #9Boskoop
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Lieber NikonD,
zu Aperture kann ich Dir wenig sagen, aber was willst Du eigentlich mit CS6? Für CS5 bezahlst Du bei amazon derzeit 899,- Euro. PS Elements 9 oder 10 reicht für professionelle Bildbearbeitung bei weitem aus.
Seit der Version 9 kann man auch mit Ebenenmasken arbeiten, was ein ungeheurer Schub für Elements war.
Ich behaupte, wer nicht professionell in der Werbebranche oder ähnlichen Bereichen tätig ist, hat mit PSE ein Tool an der Hand, das er im leben nicht vollkommen ausreizen wird.
Also entscheide Dich lieber für PSE 10. Da sparst Du eine Menge Geld.
- 27.10.2011, 16:52 #10Pomme d'or
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Ich werfe jetzt zwar dem Threadersteller nichts vor, aber ich behaupte mal, dass HÖCHSTENS 10% der Privatanwender tatsächlich Geld für Photoshop bezahlen.
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