...und erst die Freude, alte Schinken nach Jahren auf dem Dachboden zu finden und darin zu schmökern...evt. Notizen zu finden etc...... Hoffentlich setzt sich der elektronische Reader nicht durch, Bücher in "fassbarer" Form sind ein wichtiges Stück Kulturgut, auch und gerade für die Nachwelt..
Ergebnis 11 bis 12 von 12
- 21.03.2010, 19:43 #11Welscher Taubenapfel
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Über das Lesen von eBooks sollte man sich dann äussern, wenn man weiß, worüber man redet:
Nachdem ich eReadern auch lange sehr skeptisch gegenüber stand, lese ich seit einigen Monaten meine Bettlektüre auf einem Sony Reader. Ich hatte den Reader in einem Buchladen gesehen und war völlig überrascht, dass die Bildschirmdarstellung und die Lesbarkeit völlig anders waren, als vom PDF am Bildschirm des MacBooks gewohnt.
Das Leseerlebnis ist nicht zu vergleichen mit dem auf einem normalen Bildschirm - das eInk-Display liest sich genau so scharf und ermüdungsfrei wie ein echtes Buch. Auf einem iPhone, Laptop oder eben auch dem kommenden iPad kann man so angenehm nicht lesen - die Unschärfe und die Hintergrundbeleuchtung ermüden das Auge. Deshalb wird das iPad auch keine große Bewegung in den eBook-Markt bringen. Auf dem iPad zu lesen wird ermüdend sein - im Gegensatz zum Lesen auf den gängigen eReadern, die auf eInk setzen.
Und ja, ich bin auch ein Freund des gedruckten Buches und ich kaufe diese auch weiterhin, vor allem dann, wenn es sich um Fachbücher handelt, in denen ich auch mal was anstreichen können möchte. Aber den Entspannungs- und Ferienroman, den ich eh nur ein einziges Mal lese, brauche ich nicht unbedingt im eh schon überfüllten Bücherregal zu horten, da tut es die elektronische Ausgabe auch. Und wenn ich auf Flügen gleich einen ganzen Schwall an Büchern auf meinem eReader dabei habe, so ist mein Rucksack trotzdem nicht voll
- 21.03.2010, 22:09 #12


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