[Tut] Ubuntu Live CD vom USB Stick booten! So geht das!

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von Skeeve, 03.05.08.

  1. Skeeve

    Skeeve Erdapfel

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    Ubuntu Live CD vom USB Stick booten

    4 Tage habe ich jetzt gebraucht und die Lösung ist so einfach...

    Hier das ganze Procedere Schriit für Schritt.

    Verwendete Quellen:
    1. Where to download Ubuntu for PowerPC and other frequently asked questions
    2. Anleitung auf help.ubuntu.com
    3. Wie man mit Yaboot auf PowerPC bootet

    Schritt 1: Daten beschaffen

    Zunächst mal holt man sich über [1] ein ISO Image einer Live CD. Mit dem Festplattendienstprogramm kann man davon eine CD(-RW) brennen.

    Den USB Stick sollte man zur Sicherheit formatieren und ihm dabei einen Namen geben, den man wiedererkennt.


    Schritt 2: Booten der Live CD

    CD einlegen und Neustart wählen. Spätestens beim Ertönen des Tons drückt man die Taste C um von der CD zu booten.

    Irgendwann erscheint der "boot: " Prompt. Hier mußte ich eingeben

    live video=ofonly

    um überhaupt Ubuntu booten zu können. Ich empfehle aber

    live-nosplash video=ofonly

    Hinweis: An dieser Stelle ist noch nichts über die Tastatur bekannt. Somit haben wir ein US Layout vorliegen. "liveßnosplash video´ofonlz" sind also die Tasten, die zu drücken sind.


    Schritt 3: Erstellen der bootstrap-Partition

    Wenn irgendwann Ubuntu oben ist, empfielht es sich, über das Menü
    System -> Preferences -> Keyboard
    die Tastatur anzupassen und gegebenenfalls auch noch die Mauseinstellungen. Nötig ist es nicht, hilft aber ungemein.

    Anschließend wird übers Menü das Terminal gestartet.

    Hier versuchen wir nun herauszufinden, welchen Devicenamen der USB Stick vom Systme bekommen hat. Spätestens jetzt sollte der Stick also angeschlossen werden.

    df
    Code:
    Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on
    tmpfs                   775652       268    775384   1% /lib/modules/2.6.24-16-powerpc/volatile
    tmpfs                   775652       268    775384   1% /lib/modules/2.6.24-16-powerpc/volatile
    varrun                  775652        96    775556   1% /var/run
    varlock                 775652         0    775652   0% /var/lock
    udev                    775652       120    775532   1% /dev
    devshm                  775652        12    775640   1% /dev/shm
    tmpfs                   775652        16    775636   1% /tmp
    /dev/sdc1               990156        12    990144  72% /media/BOOTSTICK
    
    Der Devicename ist hier also /dev/sdc. Hinweis: Der Name kann nach jedem Boot durchaus ein anderer sein. /dev/sdc in dieser Anleitung ist also durch das eigene Device zu ersetzen!

    Nun muß man als Superuser weiterarbeiten um den Stick zu partitioniern und zu formatieren:

    sudo -s
    umount /dev/sdc1


    Anschließend wird mit "mac-fdisk" partitioniert:

    mac-fdisk /dev/sdc
    Code:
    /dev/sdc
    Command (? for help):
    
    Hier gibt man das Kommando "i" zum Initialisieren ein:

    Code:
    Command (? for help): i
    size of 'device' is 1980416 blocks: 
    new size of 'device' is 1980416 blocks
    
    Nun kann man sich mit "p" die Partition Map ansehen:

    Code:
    Command (? for help): p
    /dev/sdc
            #                  type name     length   base  ( size )  system
    /dev/sdc1   Apple_partition_map Apple        63 @ 1     ( 31.5k)  Partition map
    /dev/sdc2            Apple_Free Extra   1980352 @ 64    (967.0M)  Free space
    
    Block size=512, Number of Blocks=1980416
    DeviceType=0x0, DeviceId=0x0
    
    Nun wird die bootstrap-Partition angelegt. Neuere mac-fdisk Versionen verstehen dazu das "b" Kommando. In älteren gibt man ein "C xxxx 800k bootstrap Apple_Bootstrap". Für das xxxx wird die Nummer des Startblocks eingesetzt. In meinem Fall (s.o.) also die 64.

    Code:
    Command (? for help): b
    First block: 64
    Command (? for help): p
    /dev/sdc
            #                 type name       length   base ( size )  system
    /dev/sdc1  Apple_partition_map Apple          63 @ 1    ( 31.5k)  Partition map
    /dev/sdc2      Apple_Bootstrap bootstrap    1600 @ 64   (800.0k)  NewWorld bootblock
    /dev/sdc3           Apple_Free Extra     1978752 @ 1664 (966.2M)  Free space
    
    Block size=512, Number of Blocks=1980416
    DeviceType=0x0, DeviceId=0x0
    
    Damit ist die Partition Map erstellt und muß nur noch zurückgeschrieben werden. Dadurch geht der bisherige Inhalt des Sticks verloren. Dies ist also die letzte Gelegenheit einen Rückzieher zu machen.

    Code:
    Command (? for help): w
    IMPORTANT: You are about to write a changed partition map to disk. 
    For any partition you changed the start or size of, writing out 
    the map causes all data on that partition to be LOST FOREVER. 
    Make sure you have a backup of any data on such partitions you 
    want to keep before answering 'yes' to the question below! 
    
    Write partition map? [n/y]: y
    The partition map has been saved successfully!
    
    Syncing disks.
    
    Partition map written to disk. If any partitions on this disk 
    were still in use by the system (see messages above), you will need 
    to reboot in order to utilize the new partition map.
    
    Mit "q" wird mac-fdisk verlassen.


    Schritt 4: Fertigstellen der bootstrap-Partition

    Die bootstrap-Partition wird mit hfs formatiert und yaboot wird draufkopiert.

    hformat -l bootstrap /dev/sdc2
    Code:
    Volume name is "bootstrap"
    Volume was created on Fri May  2 19:04:53 2008
    Volume was last modified on Fri May  2 19:30:32 2008
    Volume has 799744 bytes free
    
    Danach wird die Partition gemountet

    hmount /dev/sdc2
    Code:
    Volume name is "bootstrap"
    Volume was created on Fri May  2 19:04:53 2008
    Volume was last modified on Fri May  2 19:30:32 2008
    Volume has 799744 bytes free
    
    und anschließend werden die Daten hinüberkopiert und mit passenden Attributen versehen.
    hcopy -r /cdrom/install/yaboot :
    hattrib -c UNIX -t tbxi :yaboot
    hattrib -b :
    humount


    Für yaboot benötigt man noch eine Konfigurationsdatei. Zum Glück kann man die bestehende Konfigurationsdatei mit einer kleinen Änderung direkt verwenden.

    mount /dev/sdc2 /mnt
    cp /cdrom/install/yaboot /mnt


    In der Partition Map oben haben wir gesehen, daß es noch eine Partition 3 gibt. Auf diese wird die Live CD kopiert werden. Das müssen wir yaboot noch mitteilen. Dazu bearbeiten wir die Datei yaboot.conf

    vi /mnt/yaboot.conf

    Über den Aufbau der Datei kann man sich im Internet informieren. Siehe dazu die oben angegebenen Quellen. Wichtig ist einfach, daß ziemlich oben in der Datei die Partitionsnummer der Ubuntu Installation angibt. Zum Beispiel in der Zeile direkt nach "timeout=300". Dazu bewgt man den Cursor in die Zeile und drückt "i" um die Eingabe (insert) zu aktivieren. Danach schreibt man

    partition=3

    Anschließend wird die Escape Taste gedrückt um den Eingabemodus zu beenden.

    Anmerkung: Wenn man möchte, kann man hier noch verschiedene Einstellungen festlegen, die immer vorgenommen werden sollen. Z.B. Deutsche Systemumgebung und Tastatur oder das immer mit "video=ofonly" gestartet werden soll.

    Hier ein Beispiel wie man diese Änderungen im vi schnell erledigt. Man gibt ein:
    Code:
    :1,$ s/ --"/ locale=de_DE bootkbd=de console-setup\/layoutcode=de video=ofonly --"/
    
    Außerdem kann man den default, wenn gewünscht, auf "live-nosplash" umstellen. Dann sieht man beim Booten wenigstens, daß was passiert.

    Danach werden die Daten zurückgeschrieben. Dazu gibt man ein

    :wq!

    Nun kann die Partition wieder ungeemountet (was für ein Wort) werden.

    umount /dev/sdc2


    Schritt 5: Kopieren der CD

    dazu muß zuerst die Partition 3 formatiert werden:

    mkfs -t ext3 /dev/sdc3
    Code:
    mke2fs 1.40.8 (13-Mar-2008)
    Filesystem label=
    OS type: Linux
    Block size=4096 (log=2)
    Fragment size=4096 (log=2)
    61952 inodes, 247344 blocks
    12367 blocks (5.00%) reserved for the super user
    First data block=0
    Maximum filesystem blocks=255852544
    8 block groups
    32768 blocks per group, 32768 fragments per group
    7744 inodes per group
    Superblock backups stored on blocks: 
    	32768, 98304, 163840, 229376
    
    Writing inode tables: 0/81/82/83/84/85/86/87/8done                            
    Creating journal (4096 blocks): done
    Writing superblocks and filesystem accounting information: done
    
    This filesystem will be automatically checked every 38 mounts or
    180 days, whichever comes first.  Use tune2fs -c or -i to override.
    
    Anschließend mounten

    mount /dev/sdc3 /mnt

    und die Daten kopieren. Ich verwende hier gerne das tar Kommando, das ich in dieser Form schon seit dem letzten Jahrtausend einsetze ;)

    (cd /cdrom ; tarcBpf -.) | (cd /mnt ; tar xvBpf -)
    Code:
    ./
    ./README.diskdefines
    ./.disk/
    ./.disk/casper-uuid-powerpc
    ./.disk/casper-uuid-powerpc64-smp
    ./.disk/info
    ./.disk/release_notes_url
    ./casper/
    ./casper/filesystem.manifest
    ./casper/filesystem.manifest-desktop
    [...]
    ./ppc/bootinfo.txt
    ./preseed/
    ./preseed/cli.seed
    ./preseed/ltsp.seed
    ./preseed/ubuntu.seed
    ./ubuntu
    
    Das dauert einige Zeit. Wenn das durch ist, wird die Partition wieder ausgehängt (ungemountet):

    umount /dev/sdc3

    Das war es! Nun kann man von dem Stick booten.


    Schritt 6: Booten vom Stick

    reboot

    Irgendwann kommt die CD heraus. Nachdem man dann Return gedrückt hat, ertönt kurz darauf der Einschaltton. Spätestens jetzt sind die 4 Tasten Alt-Command-o-f zu drücken. Kurz darauf sollte sich die Open Firmware melden.

    Als erstes sucht man den neue Bootstick:

    dev / ls

    Achtung: US Tastaturlayout! Für den "/" drückt man "-".

    Hier erscheint nun eine lange, hierarchische Auflistung aller Geräte.

    Irgendwo findt man unterhalb von einem "/usb..." ein "/disk...". Eventuell ist noch ein "/hub..." dazwischen, falls der Stick an einem Hub hängt.

    Wichtig ist es nun, sich diesen Pfad zu notieren. Bei mir ist es:
    Code:
      /usb@15,1
        :
        :
        /disk@1
    
    Mit dem Kommando

    devalias

    schaut man nun nach, ob es eine "Abkürzung" für das usb@15,1 gibt.

    Bei mir finde ich den Eintrag

    Code:
    usb1    /pci@f2000000/@15,1
    Um nun vom Stick zu booten gebe ich ein

    boot usb1/disk@1:2,\\:tbxi

    Für "@ ist Shift "2" zu drücken,
    für ":" ist Shift "Ö" zu drücken,
    für "\" das "#"

    im Prinzip also

    boot usb1-disk"1Ö2,##Ötbxi

    falls das jemandem hilft.

    die :2 entspricht der Partition, die wir vorher angelegt haben.


    Das war es auch schon. Irgendwann meldet sich der "boot: " prompt und, abhängig von den vorgenommenen Einstellungen im yaboot.conf drückt man nun einfach Return oder muß das gewünschte Image wählen und gegebenenfalls video=ofonly anhängen-
    Zuletzt bearbeitet: 03.05.08
    #1
    tjp, Vanilla-Gorilla und j33n5 gefällt das.
  2. kerker00

    kerker00 Tydemans Early Worcester

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    danke!!!!!!
    #2
  3. LoopArt

    LoopArt Antonowka

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    cool.
    liest sich wie eine ubuntuusers.de-wiki-seite. sehr schön gemacht!
    #3
  4. MasterDomino

    MasterDomino Pomme au Mors

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    Darf ich mal gerade die schlichte Verständnisfrage einwerfen, wozu das ganze gut ist?
    Gibt es irgendwelche Vorteile der normalen Live-CD gegenüber? Bitte verzeiht mir, das Thema ist Neuland für mich.

    Gruß, MasterDomino
    #4
  5. Skeeve

    Skeeve Erdapfel

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    Ein USB Stick ist kleiner, leichter, schneller und leiser.

    Außerdem war das nur eine Fingerübung. Nächste Schritt ist dann, ein vernünftig eingerichtetes Ubuntu auf den Stick zu packen.
    #5
  6. Vanilla-Gorilla

    Vanilla-Gorilla Oberösterreichischer Brünerling

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    Hallo!

    Also ein vernünftig eingerichtetes Ubuntu auf einem Stick wäre schon schön. Ich werde also gespannt warten ;)

    Wer allerdings eine etwas Mac-like Oberfläche haben möchte und eine einfache Stick installation, dem empfehle ich einfach mal Dreamlinux ;)

    Vanilla-Gorilla
    #6
  7. kerker00

    kerker00 Tydemans Early Worcester

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    Naja bei Air gibt es ja zB. Kein CD/DVD Laufwerk. Also schon praktisch. Genauso wie die Programme wie OpenOffice die man von einem Stick starten kann
    #7
  8. MasterDomino

    MasterDomino Pomme au Mors

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    Ok, danke.

    Ich verfolge das dann mal gespannt, ich will mich nämlich bald auch an Ubuntu ranwagen.

    Gruß, MasterDomino
    #8
  9. produnis

    produnis Ingrid Marie

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    Vielen Dank, hast du es auch gfesachafft, einen Live-Stick für einen Intel-Mac zu erstellen? Ich verzweifel da dran... :-(
    #9
  10. afri

    afri Châtaigne du Léman

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    Tja, skeeve kann leider nicht antworten, denn er ist inaktiv.
    Ich habe mal folgende Links (und diesen weiteren) rausgesucht. Vielleicht hilfts...
    Gruß
    Andreas
    Zuletzt bearbeitet: 09.09.09
    #10
  11. produnis

    produnis Ingrid Marie

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    vielen dank, aber das hilft leider nicht weiter...
    #11
  12. philmriss

    philmriss Salvatico di Campascio

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    Hier ist was...allerdings für Windows, habe es noch nicht unter OSX ausprobiert.

    Werde aber berichten wenn ich was gefunden habe.
    #12
  13. Rastafari

    Rastafari Beauty of Kent

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    Mangels funktionierendem elilo nicht machbar.
    (bzw nicht ohne ungewöhnliche Hilfsmittel --> separate Boot-CD mit GRUB, Kernelabbild & initrd drauf.)
    #13
  14. produnis

    produnis Ingrid Marie

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    Ich hab erfolgreich einen Ubuntu-Live-USB-Stick erstellt, der meine Intel-Macs hier booten kann.
    Wie das geht hab ich hier beschrieben.
    #14
    philmriss gefällt das.
  15. philmriss

    philmriss Salvatico di Campascio

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    Super Anleitung!

    Bei zeiten werde ich es mal ausprobieren.
    #15
  16. groovesurfer

    groovesurfer Ontario

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    Hi,
    hat das mittlerweile jemand hinbekommen? Bei mir funktioniert es leider nicht. Habe einen iMac 7,1.
    Wenn ich es wie beschrieben durchführe, bekomme ich die Meldung "error: file not found".
    Jemand ne Lösung?
    Gibt es auch noch eine Variante, bei der man nach den ganzen Installationen nur noch den USB Stick reinsteckt und gut ist?
    Ich suche eine Lösung, die ich einem Kunden vorlegen kann, der nichts weiter machen muss.
    Er benötigt Linux auch unbedingt von einem USB-Stick, da er auch Daten schreiben will.

    Grüsse
    #16
  17. GunBound

    GunBound Horneburger Pfannkuchenapfel

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    Das geht rein technisch gesehen nicht (wegen des Linux-Kernels). Aber frage mich nicht warum.

    Edit: siehe Beitrag #13
    #17
  18. enbe

    enbe Querina

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    geht jetzt anscheinend doch:
    http://www.apfeltalk.de/forum/showthread.php?t=350144
    #18

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