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App-Store-Gebühr: Apple kontert Spotify-Vorwürfe mit konkreten Zahlen

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von Martin Wendel, 25.06.19.

  1. Mure77

    Mure77 Moderator
    AT Moderation

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    Stimmt, Mein Fehler. Habe die Karten lange nicht gekauft, man bekommt sie ja nicht günstiger, man bekommt nur mehr.
     
  2. geniussoft

    geniussoft Reinette Coulon

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    Die jammern nicht bei spotify. Die wollen Apple nur helfen zu verhindern, das sich spotify Fans ein Android kaufen müssen. Und versuchen mit allen Mitteln Herrn Cook zu zeigen wie so etwas geht, Wettbewerb und so‘n Zeugs...
     
  3. Joh1

    Joh1 Virginischer Rosenapfel

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    Inzwischen leider ja. Früher gab es die 25€ Karten ja regelmäßig für 20€.
     
  4. Apfelkescher

    Apfelkescher Thurgauer Weinapfel

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    Deine Logik finde ich schon sehr eigenwillig. Sollte wohl Ironie sein.
     
  5. MichaNbg

    MichaNbg Schweizer Orangenapfel

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    Hab gerade mal wieder TIDAL reaktiviert. Abo über Webseite 9,99 und 19,99 für die HiFi Variante. Abo über App, Abrechnung damit zwangsweise(!!) durch Apple, 12,99 und 25,99€, dass der Anbieter seine Kosten decken kann. Natürlich kein Hinweis auf die Webseite möglich.

    Wird Zeit, dass dem ein Riegel vorgeschoben wird.
     
  6. SomeUser

    SomeUser Pomme Etrangle

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    Moin!

    Warum? Wenn du bei Amazon Adidas-Schuhe kaufen willst, findest du auch keinen Hinweis auf Zalando, den Hersteller-eigenen Shop oder Preisvergleichsseiten. Gleiches gilt, wenn du dein Hotelzimmer via HRS buchst - auch da gibt es keinen Hinweis auf Booking oder die Hotelwebseite selbst.

    Natürlich ist es einfach, sich einfach nur in ein gemachtes Nest zu setzen und alle Vorteile genießen zu wollen UND zudem noch die damit verbundenen Mehraufwendungen Dritten auferlegen zu wollen. Man kann sich aber ebenso die Frage stellen, ob der volljährige, geschäftsfähige Konsument nicht auch einfach mal selbst für sich verantwortlich ist - und dazu gehört dann nun mal auch, sich selbst über mögliche Vertriebswege zu informieren.
     
  7. saw

    saw Maschanzker

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    Der Vergleich hinkt, aber egal, hier wird eh alles durcheinander gewürfelt, bis die Vergleiche der persönlichen Ansicht passen.
     
  8. Mure77

    Mure77 Moderator
    AT Moderation

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    7.780
    Sollen wir dann aufhören zu diskutieren?
     
  9. saw

    saw Maschanzker

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    Über das Thema oder hinkende Vergleiche?
     
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  10. echo.park

    echo.park deaktivierter Benutzer

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    Ich finde nicht, dass der hinkt.
     
  11. Martin Wendel

    Martin Wendel Chefredakteur & Moderator
    AT Administration

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    Würde mich auch interessieren, warum der Vergleich nicht passt.
     
    echo.park gefällt das.
  12. saw

    saw Maschanzker

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    Dann lies ihn noch mal.
    Apple und Spotify bieten eigene Dienste (Vergleich hier - Schuhe) an,
    Preissuchmaschienen vergleichen, bieten diese Leistung aber überhaupt nicht an, oder kennst du eine die Schuhe produziert?
    Zalando bietet auch keine eigenen Schuhe an, sondern handelt nur mit Schuhen.
     
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  13. echo.park

    echo.park deaktivierter Benutzer

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    Verändert das den Inhalt des Posts, wenn ich ihn nur oft genug lese?
     
  14. Martin Wendel

    Martin Wendel Chefredakteur & Moderator
    AT Administration

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    Du hast da was falsch verstanden oder dich verlesen. Es wurde geschrieben, dass man bei Händlern wie Amazon und Zalando ja keinen Link zu Preisvergleichsseiten bekommt. Es wurde nicht der App Store mit Preisvergleichsseiten verglichen.

    Und was die Produktion von „Schuhen“ angeht: Sowohl Zalando als auch Amazon führen, ohne mich jetzt auf Schuhe beschränken zu wollen, Eigenmarken in ihrem Sortiment.
     
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  15. echo.park

    echo.park deaktivierter Benutzer

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    Du hast den ursprünglichen Post ja gar nicht verstanden. Kein Wunder, dass du dann der Meinung bist, der Vergleich würde hinken.

    Vielleicht solltest du ihn noch mal lesen. ;)
     
    NorbertM gefällt das.
  16. MichaNbg

    MichaNbg Schweizer Orangenapfel

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    Schau. Das Problem ist nicht, dass Apple mit Schuhen handelt. Sondern dass sie erst angefangen haben, Autos zu verkaufen die die Kunden zu Schuhverkäufern gebracht haben. Und jetzt selbst mit Schuhen handeln. Zum gleichen Preis, jedoch deutlich niedrigeren Kosten, weil man sich einen Großteil des eigenen Geschäfts durch andere Schuhverkäufer finanzieren lässt, die für die Verwendung des Autos Wucherpreise bezahlen müssen und gleichzeitig in ihren eigenen Schuhgeschäften keine Werbung für andere Autos aufhängen dürfen. Außer die Kunden kommen mit dem Bus oder zu Fuß.


    Aber ist ja nicht so, dass dies schon 74911x durchgekaut worden wäre.
     
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  17. saw

    saw Maschanzker

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    Nein, aber du.
    Er hat geschrieben:
    Wenn also Amazon in diesem Vergleich Apple ist, sind Zalando und Preissuchmaschienen Spotify.
    Aber weder Amazon noch Zalando haben Schuhe im Angebot mit ihrem Label, oder hast du schon mal Schuhe gesehen auf denen auf der Sole Amazon oder Zalando steht, im Gegensatz zu AppleMusik?
    Ich schon, du immer noch nicht :D

    Aber ich lass mir noch einen wirren Autovergleich einfallen, dann verstehen alle was ich meine :D :D :D
     
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  18. Mure77

    Mure77 Moderator
    AT Moderation

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    Jetzt geht der Mythos der sinnlosen Autovergleiche wieder los. Ich trinke mal ein Bier.
     
  19. smoe

    smoe Virginischer Rosenapfel

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    Der große Punkt ist halt, dass es keine Alternative zum AppStore gibt. Es ist hier nicht wie bei Amazon vs Zalando. Es ist nicht wie HRS vs die Hotelseite. Es gibt die Spotify App für iOS nur im AppStore. Sonst nirgendwo.

    Daher muss man das aus Verbrauchersicht schon etwas anders bewerten. Klar iOS hat keine Monopolstellung, aber iOS ist sehr groß, und vor allem wird auf iOS das Geld verdient. Kein Plattform-Anbieter kommt daran vorbei wenn er Apps anbieten möchte, und damit hat iOS eine gewaltige Marktmacht. Und das rechtfertigt schonmal einen genaueren Blick ob Apple hier diese Marktmacht vielleicht etwas zu sehr ausnutzt.

    Und die Aussage von Apple, dass Spotify die 30% ja gar nicht zahlt geht komplett am eigentlichen Problem vorbei. Mache ich heute einen tollen neuen Dienst, muss ich damit in den AppStore (wenn ich nicht einen wichtigen Teil meiner potentiellen Kunden aussperren möchte) und wenn ich ein einfaches Abo direkt in der App anbieten möchte muss ich dafür 30% an Apple abtreten, ganz egal welche Kosten ich habe und welche Apple hat. Selbst wenn ich gar keine 30% Marge habe. Dann muss ich halt meinen Dienst teurer machen. Und das nicht nur für die Apple Abos, sondern für alle, denn Apple schriebt mir auch vor was ich für das Abo direkt über meine Webseite zu verlangen habe. Ich weiß nicht ob das förderlich für Innovation ist und ich weiß nicht ob das so toll für die Verbraucher ist.

    Wobei ich das große Problem nichtmal darin sehe, dass Apple gerne 30% hätte, die dürfen für ihre Dienstleistung verlangen was sie wollen. Das große Problem sehe ich in den Regeln die es mir als Entwickler verbieten selbst ein Abo in der App anzubieten oder auch nur darauf hinzuweisen, dass man ein Abo auf meiner Webseite abschließen könnte.
     
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  20. echo.park

    echo.park deaktivierter Benutzer

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    08.06.11
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    Wo die App herkommt ist irrelevant. Es geht darum auf welchem Wege der User sein Abo abschließt. Und das kann er auch extern, auch wenn die App aus dem App Store kommt.